Der Flüchtling und die alte Deutsche!

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Flüchtlinge scheinen ja zu allem im Stande zu sein, laut einigen deutschen Mitbürgern. Sie begehen Verbrechen und können sich durch ihre fehlende Bildung nicht in unsere Sozialsysteme anpassen. Zumindest behauptet das und mehr der ein oder ander.

Manche Zungen gehen sogar soweit, dass sie den Migranten/Flüchtlingen sogar unterstellen sie wären zu keiner echten Liebe fähig. Sie nutzen die europäischen Frauen aus um an Papiere für den Aufenthalt und Geld zu bekommen.

Hetzen füllen die Onlinewelt mit Bildern und Videos, die das absurde Verhalten Migranten/Flüchtlinge zeigen. Wild wird dann kommentiert und diskutiert. Enpfohlen wird, solche Statements zu ignorieren. Aber verschwindet ein solches Gedankengut durch Ignoranz.

Nein, ich denke nicht. Gegenteiliges passiert, denn die Menschen die bei Facebook und co heftig hetzen, beleidigen und verurteilen nehmen die Gedanken mit in die Realität, in die Offlinewelt. Ihre Meinunh ändert sich ja nicht, nur weil das Smartphone nicht griffbereit ist. Die Folge, Migranten und Menschen, die einem Migranten gleichen werden verfolgt, gedemütigte, diskriminiert, verletzt und in manchen Fällen gar getötet. Ganz gleich ob sie tatsächlich Migrant sind oder ein Verbrechen begangen haben. Du siehst wie ein Migrant/Flüchtling aus, also steckt auch in dir das Böse und somit besteht das Recht, dich als Mensch dritter Klasse zu behandeln.

Hetze kann böse enden für alle Beteiligte, deshalb sollte man sich darüber Gedanken machen ob man auf den Zug mit aufspringen möchte oder ihn gar aufhalten kann.

Erst gestern schaffte der folgende Post wieder Aufruhr in alle Richtungen. Ein junger „Migrant“ küsst eine ältere europäische Frau. Dieses Bild löste in den Facebookgruppen Ärger und Ekel aus. Vorurteile und Beleidigungen füllten die Kommentare.

 

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Der junge Mustafa, ist also nun in einer Beziehung laut seines neuen Status. Sollten wir uns nicht alle darüber freuen, anstatt darüber zu hetzen?

Sei es drum, denn schaut man genauer hin fällt auf, dass es sich bei dem Profil um ein Fake handelt. Ein Fake erstellt um leichtgläubigen Bürgern, glauben zu machen, dass es bei Migranten/Flüchtlinge ausschließlich um Verbrecher handelt.

Irgendwie traurig, dass sich die Bevölkerung auf das Spiel einlässt und leichtfertig alled glaubt, was ihnen gezeigt wird. So sollten wir selbst denken lernen und anfangen mit den Menschen zu sprechen. Damit aus den Vorurteilen genährt von Ängsten, Begegnungen des Verständnis werden.

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Greift ein wenn ihr Hetze mitbekommt und zeigt der Bevölkerung, dass mehr als schwarz- weiß gibt und nicht jeder gleich ist. Damit das alltägliche Leben nicht ein Nebeneinander ist sondern ein Miteinander wird.

Für Aufklärung und Gleichberechtigung und ein friedliches Miteinander, denn Ignoranz schafft nur eines, eine größere Kluft zwischen Menschen.

 

Love and Peace und euch einen wunderschönen Tag :*

Sahra-Latifa Warrelmann

Ps.: Ich musste den Blog nochmal schreiben, weil aus irgendeinem Grund alles gelöscht war 😢

 

Hier mein Kommentar zum Post.

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Wisst ihr, ich habe mit einigen älteren deutschen Frauen gesprochen, die einen Migranten oder gar Flüchtling als Partner haben. Genauso habe ich mit dem Migraten/Flüchtlingen selbst gesprochen. Wisst ihr was daran interessant war?

Zwei Frauen im Alter von 45 und 52, die durchaus gut aussehen, sagten mir: “ Keiner von den deutschen Männern schaut uns auch nur irgendwie an. Wir sind alt und unattraktiv in den Augen, der meisten einheimischen Männer. Dennoch haben wir Bedürfnisse. Wir wollen geliebt werden und auch das Verlangen nach Sex nimmt mit dem Alter nicht ab. Da es schwierig hierzulande ist Nähe zu bekommen ohne dafür etwas bezahlen zu müssen, haben wir uns auf Migranten eingelassen. Ein Fehler war das nicht, sie gehen respektvoll mit uns um, packen uns an und schämen sich auch nicht dafür mit uns in der Öffentlichkeit durch die Stadt zu schlendern und sich dabei zu küssen.

Süß oder nicht? Ist es nicht toll, dass sie das bekommen was sie brauchen und sich wohl fühlen?

Jetzt könnte man Fragen und was ist mit den jungen Burschen. Die haben sicherlich Hintergedanken.
Welcher junge Kerl will schon etwas von einer alten Frau?

Natürlich will ich nicht leugnen, dass der ein oder andere dabei den Fokus auf seinen Aufenthalt legt. Aber ist das verwerflich? Beide gehen offen miteinander um und es ist die Sache zwischen dem Paar. Sie entscheiden, auf welcher Basis ihre Beziehung läuft. Genauso wie jeder andere die Prämisse seiner Partnerschaft selbst definiert.

Und zu den anderen, die nicht des Aufenthalts wegen, eine Beziehung zu einer älteren Frau eingehen, tun es aus Liebe, Interesse und oder Zuneigung.
In den meisten Ländern Afrikas oder teilen Asiens ist das alter einer Frau/Mann (nach oben) irrelevant. Genau dasselbe gilt auch für die Statur. Sie legen keinen Wert auf Äußerlichkeiten, auch wenn keiner bestreiten würde, einer jungen gutaussehenden Frau nachzusehen. Ihnen kommt es auf den Chrakter des zukünftigen Partners/der zukünftigen Partnerin an. Sie wollen mit ihr/ihm das Leben bestreiten und nicht eine/n Partner/in auf Zeit, wie es oftmals bei uns heute üblich ist. Bevor ihr also urteilt (was sowieso schwachsinnig ist, weil es nicht euer Leben ist und es euch nichts angeht), solltet ihr vielleicht darüber nachdenken was dahinter steckt und das ihr mit der Bewertung vom Leben anderer, sehr viel kaputt machen könnt. Denn das ist verletzend! Zumal es nur davon ablenkt, sich mit seinen eigenen Angelegenheiten zu beschäftigen!

Wer hat es euch eigentlich erlaubt, sein Profilbild öffentlich zu teilen, in einer Gruppe?
Und wie würdet ihr euch fühlen, würde ich nun eure Bilder in Gruppen posten und wildfremde komentieren lassen?

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Der Polizisten Mörder Mohamed C.

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Ein Bild eines aus Afghanistan stammenden Mannes mit dem Namen Mohamed Cerdal wird in den Medien gezeigt. Sein Pech schwarzes Haar ist kurz gehalten. Die Augen sind dunkel fast schwarz. Er sieht jung aus. Im Bericht steht, er sei Anfang zwanzig. »Polizisten Mörder«, lautet die Schlagzeile. Irgendwie verängstigt mich dieser Typ. Seine dunklen Augen wirken böse. Ich überfliege den Bericht in der Zeitung.

»Ein aus Afghanistan stammender Mann schlägt auf einen wehrlosen deutschen Obdachlosen ein. Der Polizist Florian Meckelmann möchte eingreifen und stellt sich vor den Obdachlosen. Dabei greift der, kurz zu vor nach Deutschland eingereiste Mann, in seine Tasche und zieht ein Messer. Florian Meckelmann greift nach seiner Waffe. Er fordert Cerdal auf, die Waffe fallen zu lassen. Dieser reagierte jedoch nicht und sticht mehrere Male auf den Polizisten ein. Zeugen berichten, der Täter wäre in sein Auto gestiegen und davon gefahren.«

Um so länger ich mir das Passfoto anschaue, empfinde ich Ekel ihm gegenüber. Ich lege die Zeitung beiseite, denn ich muss los. Überall höre ich die Menschen über Mohamed Cerdal sprechen. Unterschiedliche Meinungen. Dennoch höre ich überall eines, Verachtung für die Tat. Ja es ist verächtlich. Mord als auch Körperverletzung. Ein orientalisch aussehender Mann läuft mir entgegen. Ich ertappe mich, beim zur Seite weichen. Zudem schaue ich ihm tief in die Augen. Irgendwie als würde ich mir ein Monster genau ansehen wollen. Um ihm seine Abscheulichkeit zu verdeutlichen. Er schaut zurück und lächelt. Beschämt schaue ich zur Seite. Meine Gedanken erschrecken mich. Er ist doch ein ganz anderer Mensch als Mohamed Cerdal. Außerdem lächelte er freundlich. So etwas macht doch kein Mörder – Oder doch? Ich laufe weiter.
Den ganzen Tag über lese oder höre ich etwas Neues zum Fall Mohamed Cerdal. Es gibt Augenzeugen, die eindeutig seine Kaltblütigkeit bezeugen können. Verstört rufen sie immer wieder in die Kameras, wie schockiert sie sind. Sie sind verängstigt und beteuern immer wieder, dass sie nicht ausländerfeindlich sind, aber dennoch erstaunt, wie viele kriminell sind. Man könnte doch gar nicht mehr das Haus verlassen. Die werden doch immer mehr. Wie soll man sich da als Deutscher schützen? Sagt Hannelore Meier aus Köln. Sie war live dabei, Als der Flüchtling aus Afghanistan einen wehrlosen deutschen Obdachlosen attackierte. In den sozialen Netzwerken wird heiß darüber diskutiert. Die Mehrheit fordert die Abschiebung des in Haft sitzenden Mohamed Cerdal.
»Das Pack sollte abgeschoben werden! Was würden die machen, wenn man das in ihrem Land machen würde? Immer diese Moslems die kennen doch nichts anders als Gewalt. So viel dazu der Islam soll friedlich sein? Refuges Welcome? – Nicht mit mir. Da sieht man was passiert, wenn man zu freundlich ist! Die nutzen einen doch nur aus. Die wollen bei uns nur das schaffen, was sie zu Hause haben. Der sollte genauso abgeschlachtet werden und davor so richtig verprügelt werden, wie er das mit uns gemacht hat.«
Ich schalte den PC aus. Überall Wut. Jeder meint, das Recht bei sich zu wissen. Alle sind davon überzeugt, genau zu wissen, was dort vorgefallen ist. Denn irgendein Freund eines Freundes war dabei. Sie merken gar nicht, dass sie sich nicht anders verhalten, als jene die sie beschuldigen ein Monster zu sein. Ich kann es nicht mehr hören. Obwohl es mittlerweile normal zu sein scheint. Hin und wieder frage ich mich, ob ich es bin die verrückt ist oder ob tatsächlich eine globale Massenhysterie ausgebrochen ist. Selbst der Fernseher erspart mir nicht das leidige Thema. Politiker, Islamwissenschaftler, Moderatoren, Kabarettisten, Journalisten, Muslime und Deutsche diskutieren über Fragen wie : »Gehört der Islam zu Deutschland? Wie gefährlich ist der Islam? Wie viele Flüchtlinge verträgt Deutschland? Warum greift die Politik nicht ein? Soll Mohamed Cerdal abgeschoben werden? Schaffen wir eine Integration der Flüchtlinge? Rassismus in Deutschland – wie rechts sind die Deutschen wirklich? AfD – eine Gefahr für Deutschland? …«
Wochenlang begleitet Mohamed Cerdal mein Leben. Der Hass wächst. Die Verunsicherung steigt. Die Forderung auf Gerechtigkeit und Abschiebung steigt. Gewalt liegt in der Luft. Es fehlt nicht mehr viel, bis es zur Eskalation kommt. Der Druck auf seitens der Politik steigt. Angela Merkel muss eine Entscheidung treffen und die Situation zu entschärfen. Nach tagelangen Verhandlungen wird im März die Entscheidung bekannt. Mohamed Cerdal muss weg. Er wird in die Türkei, in ein Flüchtlingslager ausgewiesen. Vier Wochen nach der Abschiebung Mohamed Cerdal ist die Lage in Deutschland ein wenig beruhigter. Es scheint, als würden sich die Menschen zufriedener fühlen. Merkel ist auf das Volk eingegangen. Nun können wir uns alle wieder verstanden Gefühlen. Denn es wurde Rücksicht genommen. Auf uns das Volk, wir Deutschen. Nach einem Jahr scheint das Thema Mohamed Cerdal in Vergessenheit geraten. Für ein paar Wochen im Mai, war der Flüchtling, der den Polizisten tötete Thema. Ein Video im Netz tauchte auf. Truppen des IS spürten ihn auf. Über sechs Monate wurde er brutal gefoltert und exekutiert. Menschenrechtler kritisieren Merkels Entscheidung. Nach dem Menschenrecht bekam er keine Verhandlung, er wurde hingerichtet. Sie gehen sogar soweit, dass sie sagen Merkel übte die Todesstrafe aus. Denn es war bereits im Vorfeld klar, dass Mohamed vom IS flüchtete. Er war Reporter, der im Untergrund gegen den IS kämpfte. Wieder kommt es zu Debatten.
»War die Entscheidung Merkels richtig?« Auch in den sozialen Medien boomt es. »Das Schwein hat es verdient. Merkel hats richtig gemacht. Immer diese Gutmenschen, die sehen die Realität gar nicht. Der hätte doch bei uns keine Strafe bekommen, jetzt hat er wenigsten die Strafe bekommen, die er kennt, Gewalt!«
Hin und wieder lese ich andere Stimmen.
»Dennoch ist es brutal, wie er hingerichtet worden ist. Außerdem wissen wir doch gar nicht, ob er es tatsächlich war! Es gab keine Verhandlung! Nicht alle sind gleich! Ist man besser, wenn man einem anderen, Folterung und Qualvolles sterben gönnt, als der Mörder?«
Auch diese Debatten verstummten nach einiger Zeit. Denn Möglichkeiten gibt es genügend um sich aufzuregen. Nach 5 Jahren wird auf Drängen einer Menschrechtsorganisation der Fall von Mohamed Cerdal wieder aufgerollt. Eine Wahrheit nach der anderen wird veröffentlicht:
»Zeugen nahmen ihre Aussagen kurze Zeit später wieder zurück! Zeuge gab zu von einem Polizisten zur Aussage genötigt worden zu sein! Obdachlose wurde von Behörden bestochen! Tatwaffe, Fingerabdrücke oder sonstige Hinweise auf Mohameds Schuld, nie gefunden!«
Die Schuld von Mohamed Cerdal wurde von Zeugen beschlossen, die erpresst oder bedroht wurden. Sie wurden von der Gesellschaft gefordert, aufgrund von Vorurteilen, Angst, Wut, fehlendem Interesse und Informationen. Auf Drängen unterschrieb die Politik mit seiner Abschiebung sein Todesurteil. Ein junger Journalist wird über Monate gefoltert. Qualvoll getötet. Zu Unrecht angefeindet. Für eine Tat, die er nie begangen hatte.
Troy Davis, ein Afroamerikaner wurde am 21.September 2011 unschuldig hingerichtet. Man hatte ihm 1991 einen Polizistenmord angehängt. Aufgrund von Zeugenaussagen wurde zunächst auf lebenslänglich plädiert. Man änderte das Urteil vermutlich durch den Druck der Bevölkerung auf die Todesstrafe. Jahre später wurde der Fall wieder aufgerollt. Mittlerweile nahmen sieben von neun Zeugen ihre Aussage zurück. Dennoch veränderte das Bundesgericht das Urteil nicht. Am 21.September um 23.08 war Troy Davis tot. Seine letzten Worte:
„Ich möchte mich an die Familie MacPhail wenden. Ihr sollt wissen, trotz der Situation in der ihr seid, dass ich nicht derjenige bin, der euren Sohn, euren Vater, euren Bruder getötet hat. Ich bin unschuldig. Der Vorfall in jener Nacht ist nicht meine Schuld. Ich hatte keine Waffe. Alles, worum ich bitte, ist, dass ihr den Fall genauer anschaut und so letztlich die Wahrheit seht. Ich bitte meine Familie und Freunde, den Kampf weiter zu kämpfen. Gott möge den Seelen derjenigen gnädig sein, die mir das Leben nehmen. Gott segne eure Seelen.“

Von unseren Empfindungen geleitet, von den Medien aufgehetzt durch Schlagzeilen bestätigt, im Schutze von Gleichgesinnten und dem Internet, werden Menschen verbal exekutiert. Beleidigungen werden mit Fakten gleichgestellt. Ansichten als absolute Wahrheit deklariert. Wer nicht meiner Meinung ist, ist mein Feind. Wer meinen Vorstellungen nicht entspricht, ist gegen mich. Wer meine Moralvorstellungen nicht teilt, ist ein Monster. Wer einer gewissen Religionsgemeinschaft, ethnischen Gruppe oder Partei angehört ist schuldig!
In diesem Wahn ist kaum einer sicher, der sich wagt, einen Fehler zu begehen. Als würde man von der eigenen Unfehlbarkeit ausgehen. Als sei man selbst perfekt.

Dass in der Realität eher zu noch mehr Unruhen, Problemen und Konflikten führt scheint egal zu sein.
Wenn wir nicht mehr in der Lage sind, objektiv zu denken zu was führt das? Wenn wir nicht mehr in der Lage sind, emphatisch zu sein? Wenn wir nicht mehr in der Lage sind, Wahrheit von Vorurteilen zu unterscheiden, was sind wir dann?
Zu was wird das führen. Zu Gesellschaften, von denen alle behaupten wir sind im Recht. Das, was wir denken ist, richtig! Alles andere ist menschenunwürdig. Alles Andere ist nicht im Besitz von Rechten?
Wer sind wir, dass wir entscheiden könnten, wer, wann oder was den Tod verdient hat? Wer sind wir entscheiden zu dürfen wer misshandelt, gefoltert und getötet gehört? Wer sind wir, um entscheiden zu dürfen, wer zivilisiert ist und wer nicht?

So etwas kann nur in Amerika passieren? Sehen wir es nicht tagtäglich, dass Menschen zu Unrecht verurteilt werden?

Quellen:
http://www.n-tv.de/panorama/US-Justiz-richtet-Troy-Davis-hin-article4360321.html
http://www.amnestyusa.org/our-work/cases/usa-troy-davis
http://troyanthonydavis.org/
https://de.wikipedia.org/wiki/Troy_Davis.de
Andere Fälle von unschuldigen Verurteilten:
http://www.welt.de/vermischtes/article124298485/War-der-juengste-Hingerichtete-Amerikas-unschuldig.html
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article130889504/Unschuldig-hingerichtet-wegen-Falschaussage.html
Bild ( Schlagzeile Mohamed Cerdal) von Sahra Warrelman
Mohamed Cerdal – Jan Warrelmann
Geschichte über Mohamed Cerdal ist frei erfunden!

Danke im Vorraus fürs Teilen ❤