Gerechtigkeit im Kleid verpackt

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Wo keine Gerechtigkeit ist, ist keine Freiheit und wo keine Freiheit ist, ist keine Gerechtigkeit.“    

                                                                                          Johann Gottfried Seume (1763 -1810)

           deutscher Schriftsteller, Philosoph, Reisender ein Bauernsohn mit vielen Talenten.

Wir nutzen Bäume um daraus Papier herzustellen, das dann für unzählige Anträge verwendet wird.

Anstatt diesen unsinnigen Papierwahnsinn zu stoppen und mittels unseres Verstandes eine Alternative zum Geld zu finden, zerstören wir Lebensräume und nehmen uns das Wichtigste, was wir haben. Die Luft zum atmen.

Wie wird unsere Welt wohl aussehen, ohne Pflanzen, Tiere und sonstiges Ökosystem, das dafür sorgt, dass wir überhaupt existieren können. Wir jagen Tiere einfach nur des Status wegen. Für unsere Kosmetik müssen zahlreich gezüchtete Arten sterben. Einfach nur, damit wir uns das Gesicht anpinseln können oder mit weicher Haut überzeugen können. Wegen des maßlosen Konsums sterben Arten aus, sind die Meere überfischt und dreckig. Zig Küken werden einfach geschreddert, weil es uns wichtiger ist, dass wir günstig alle Zeit und überall Lebensmittel kaufen können. Ob wir sie dann auch brauchen sei dahingestellt. Weil wir gar keinen Bezug mehr zu unseren Konsumgütern haben und es für selbstverständlich erachten, dass wir nur zum nächsten Einkaufzentrum laufen müssen, damit all unsere Wünsche erfüllt werden, bekommen wir gar nicht mehr mit, dass die Menschen, die jeden Tag stundenlang in kleinen, kaum belüfteten alten und brüchigen Fabrikhallen, für unser 5 Euro T-Shirt, vor die Hunde gehen.

Jeden Tag laufen Massen durch die Straßen der Dörfer und Städten. Sie rennen von der Arbeitsstelle nach Hause. Von zu Hause steigen sie schnell in ihre Autos um nur mal eben schnell zum Supermarkt zu fahren. Alles wird schnell erledigt und für nichts bleibt Zeit. Der Tag sollte 48 Stunden haben aber selbst die würden nicht ausreichen um das Pensum zu erfüllen, das erfordert ist.

Ständig bleibt etwas liegen, ständig glauben wir nicht alles erreicht zu haben. Selbst wenn wir unsere Ziele erreicht haben, können wir uns nicht zurück legen. Schließlich müssen wir den erfüllten Traum festhalten. Wir dürfen ja nicht mehr nach unten fallen. Nicht mehr wie zuvor hart arbeiten müssen um das Haus finanzieren zu können oder in den langersehnten Urlaub zu reisen. Auch für die Konsole, die wir schon lange im Auge hatten, wollen wir nicht mehr so hart sparen. Also arbeiten wir noch mehr, haben noch weniger Zeit und streben gleichzeitig nach noch höheren Zielen, die noch mehr Leistung fordern. Das Leben ist eben hart. Das wissen wir alle. Es ist kein Kinderspiel, doch vor allem ist es wie es ist!

Aber warum traurig sein? Warum sich deswegen runter ziehen lassen? Schließlich ist doch alles wunderbar. Zumindest zeigen das die Medien. Denn dort verhilft das lila, rote und blau gepunktete Lippenbalsam zu strahlenden Lippen. Sexy und verführerisch aber das Beste kommt erst noch, er ist ganz und gar von natürlichen Ressourcen, vegan und BIO. WOW, ein solches Produkt kann doch nur Freude in einem hervorrufen. Hat das vollkommen überteuerte Lippenbalsam nicht unser Gemüt erhellt, dann schaffen das sicherlich die unzähligen Werbebanner, die das Straßenbild zieren. Überall wo man hinschaut, will irgendjemand etwas von uns. Ob es der komisch schauende Politiker ist, der mit seinem steifen Lächeln, suggerieren will, das er und seine Partei die richtige Wahl zur Veränderung ist oder das überglückliche Paar, das natürlich perfekt durch trainiert in Badekleidung zur Buchung eines reduzierten Traumurlaubs animiert.

Welch ein Wunder das wir bei all der Reizüberflutung nicht mehr in der Lage sind durchzuatmen, für uns zu sein und mal in Ruhe über die eigene Meinung und Werte nachzudenken. So ist es bei all dem Stress klar, dass man sich nicht mehr dafür interessiert, dass täglich Menschen für unseren Konsum sterben. Es ist ja schon Normalität.

Seitdem ich klein bin, höre ich in den Nachrichten von Krieg, von irgendwelchen Meinungsverschiedenheiten, von Promis die Kinder bekommen haben und Terroristen. Ich sehe Bilder von dünnen dunkelhäutigen Kindern, die mit Blähbauch und Fliege im Auge, mir zu verstehen geben, dass sie gerade dabei sind zu verhungern. Wie soll mich heute ein Bild von einem Kind, das gerade tot vom Meer an den Strand angespült wurde erschrecken? Das schockiert mich nicht, das überfliege ich während den Morgennachrichten. Da rege ich mich dann ne Stunde wieder auf, dass so ein Bild schon gleich mal meinen Tag versaut hat. Warum strahlen die das auch wochenlang aus. Gibt es denn nichts anderes mehr. Ja, es ist traurig, aber ja das passiert halt jeden Tag. Es kann halt nicht jeder überleben und außerdem ist es ja so weit weg. Warum sollte es mich dann interessieren? Fuck! Mein Bus, ich komme zu spät.

Und schon habe ich das Kind wieder vergessen. Schon bin ich wieder im Kreislauf. Ich laufe mit. Ich mache mit. Ich wundere mich über die Zustände in der Welt, ich beschwere mich, rege mich auf, dennoch bin ich nicht bereit, nein mir fällt es nicht mal auf, dass ich ein Teil des Ganzen bin.

Vielleicht weiß ich es irgendwo tief in mir, dass die Welt am Arsch ist, ja vielleicht stört es mich sogar. Dennoch steige ich morgen wieder in den Bus ein und verschwende 10 Minuten meines Lebens in welchen ich mich über die verspätete Bahn aufrege, anstatt mich zu fragen warum wir nicht alle mal einen Gang runter schalten können.

Warum können wir nicht ehrlich miteinander umgehen? Warum führen wir Kriege, die gar nicht unsere sind, von welchen wir nicht einmal die Details kennen? Warum verteidigen wir Menschen, die unser Geld rauben, die keine Versprechen einhalten können und sich am Morgen wenig für den Arbeiter interessieren, der sich täglich widerstandslos kaputt ackert und dafür lediglich gut leben möchte. Er möchte Entscheidungen treffen und nicht wie ein kleines Kind, alles vor den Tisch gesetzt bekommen.

Wir legen unser Verantwortung in Menschen, die auch nur Menschen sind. Die leider auch wie wir, am Morgen eher in Gedanken bei ihren Sorgen sind, als bei den Problemen der Menschheit.

Vielleicht sehen wir Menschen irgendwann, dass wir alle nur Menschen sind, wir machen alle Fehler. Aber um die Fehler zu beheben und aus ihnen zu lernen, reicht es nicht nur über sie zu reden und sie hinzunehmen. Es reicht nicht zu sagen, es ist halt so. Man lernt erst aus Fehlern, wenn man beginnt sein Verhalten zu ändern.

Haben wir nicht in all den Jahrhunderten gelernt, dass sich die Geschichte wiederholt.

Ein Königreich beutet das Andere aus, Stämme schlachten sich gegenseitig aus, Kulturen gehen unter weil sie ihre Umwelt zerstören, Ländern rauben und vergewaltigen die Frauen und Kinder, der Gegner wegen Ressourcen, die irgendjemand mal als besonders wertvoll abgestempelt hat. Nationen unterdrücken sich und Systeme betrügen und lügen. Das ist nichts Neues. Das gab es schon immer. Sollten wir das nicht langsam leid sein?

Anstatt immer wieder aufeinander einzuhacken, sich aufzustacheln und provozieren, wäre es nicht toll, wenn man gemeinsam beginnen würde aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen?

Sind wir schließlich nicht Menschen?

Wir sagen doch immer, wir sind besser als die Tiere. Wir stellen uns in jeder Hinsicht über sie, dennoch nutzen wir kaum, das was uns von den anderen Lebewesen unterscheidet. Unser Gehirn wird täglich abgeschaltet. Wir wollen es gar nicht nutzen. Nicht umsonst boomt der Kapitalismus. Mit der Reizüberflutung, dem von a nach b hechten, ständig etwas unternehmen, schaffen wir doch eines, wir schalten uns ab.

Unsere Gedanken sind täglich mit Dingen gefüllt, die eigentlich gar nichts mit uns zu tun haben. Was sollte es mich interessieren was mein Nachbar oder Kollege denkt, wenn ich dieses Kleidungsstück trage oder wenn ich meine Musik zu laut höre? Ich sollte mich lieber fragen, warum trage ich das und warum muss ich jetzt so laut Musik hören? Wie würde es mir ergehen, wenn jemand plötzlich nachts um drei voll aufdreht?

Durch Empathie erhalten wir nicht nur mehr Verständnis für unsere Umgebung sondern auch für uns selbst. Wodurch wir erkennen, dass wir erst etwas verändern können, wenn wir verstehen, dass wir genauso mit unserer Umwelt umgehen sollten, wie wir selbst behandelt werden wollen.

In diesem Sinne, euch einen schönen Tag ❤

Nimmt euch Ruhe und genießt die Zeit, die ihr habt.

Love and Peace

Sahra Latifa Warrelmann

Das sinnlose Sterben

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Vor ein paar Tagen kam eine junge Frau durch Gewalt ums Leben.

Das Opfer war keine nennenswerte Person und ihr Tod, ist jetzt nicht unbedingt spektakulär, weshalb ihre Geschichte eigentlich nicht der Rede Wert ist – oder? Schließlich sind wir es im Alltag gewohnt Erzählungen von Mord und Totschlag zu hören. Täglich fallen rund 1900 Menschen einem Gewaltdelikt zum Opfer mit der Folge: Tod! Daher fällt meine Verwunderung flach über die Erkenntnis, dass kaum einer mit dem „Tankstellenopfer“ ist.

Das Tankstellenopfer

Die oben genannte Frau trägt den Namen Marie. Sie starb in Folge eines Raubüberfalls. Zwei Männer hatten am späten Abend ihre Stammtankstelle ausgeraubt. Sie streckte gerade dem Kassierer die Geldscheine zu, als zwei maskierte Männer hereinstürmten. Hektisch faselten sie etwas über einen Überfall. In der Zeitung sprach man von blutigen Anfängern. Männer, die aufgrund sozialer Isolation und wirtschaftlichen Defiziten eine grausame Tat begehen die mehr aus Affekt zu Stande kam. Der eigentliche Plan bestand darin die Tankstelle so schnell wie möglich auszurauben und ohne Aufsehen wieder zu verschwinden, doch sie hatten, wie so viele Menschen nicht bedacht, dass es nichts gibt was sich vorhersehen lässt. In der Panik fing das zukünftige Opfer an zu schreien. Pausenlos fast singend bat sie um die Verschonung ihres Lebens. Dies wiederum löste in einem der Täter Überforderung aus. Sie sollte schweigen. Ohne nachzudenken zückte er seine Waffe und feuerte 3 Kugeln in den Körper der jungen Frau. Der Tankstellenwart beschrieb dieses Ereignis wie folgt: „Es ging unglaublich schnell. Trotzdem kann ich mich an ihre Laute erinnern. Schließe ich meine Augen, kann ich sehen und hören, wie die Kugeln ihren Körper durchbohrten. Wie in Zeitlupe schlug ihr Körper auf. Ich kann noch immer das Knacken ihres Kopfs vom Aufprall hören. Sie starb schnell doch nicht schmerzlos. Den Job habe ich gekündigt. Eine Tankstelle werde ich vorerst nicht betreten können.“
Die Täter sind leider noch nicht gefasst.

Warum führe ich den Mord auf?

Tagtäglich sterben Tausende von Menschen. Ich würde sagen, dass mehr als 80 % komplett sinnlos verschieden sind. Hungersnöte, Rivalitäten, finanzielle Aspekte, Eifersucht, Liebe, Wut, Langeweile, fehlende Achtsamkeit und und und… , sterben ohne Grund.
Natürlich können wir alle begründen, mehr noch legen wir uns die Gründe zurecht, weshalb manch einer den Tod verdient und ein anderer nicht. Schon allein dieser Satz macht mich wahnsinnig. Wer sind wir, das wir glauben entscheiden zu können wer ein Recht auf Leben besitzt und wer nicht.

Geht es um Leben und Tod handeln wir, als würden wir uns zwischen Popcorn und Chips entscheiden können. Mag für den einen ziemlich hart sein, während ein anderer nicht mal eine Sekunde für die Entscheidungsfindung bräuchte.
Das Gesicht passt mir nicht, also schlage ich solange drauf ein bis es unkenntlich wird… Hallo! Der hatte es verdient…Er/Sie ist Ausländer (hier geh ich nicht davon aus, das Deutschland das Heimatland ist…) oder hat mich einfach nur schräg angeschaut. Oh ich bin soo wütend auf das System also starte ich einen flächendeckenden Bombenangriff… Die Richtigen wird es schon treffen und wenn, nicht nennen wir es Kollateralschaden. Aus einstiger Liebe bringen sich Paare gegenseitig um und in manchen Fällen ihre Kinder gleich mit. Warum auch nicht?…Wenn man schon dabei ist. Noch immer werden in manch Ritualen Menschen geopfert…warum? Samal hat der Mensch den Schuss nicht gehört oder zu oft? Wir begehen Gräueltaten und Leben damit, weil wir es gewohnt sind.

Nehmen wir Europa im Jahr 2016. Wie dumm können wir Europäer eigentlich noch werden. Wie weit wollen wir die ganze Situation noch auf die Spitze treiben? Bis es tatsächlich zum Krieg kommt. Na ja Krieg ist schon ausgebrochen, nur spüren wir es nicht. Und ich glaube das ist das Problem. Wir wollen es so. Wie ein Junkie der sich nach dem nächsten Schuss sehnt, sehnt sich der Großteil der Menschen irgendwie nach Chaos, Zerstörung und Gewalt. Wäre dem nicht so würden wir schon längst spürbar gegen all die Ungerechtigkeit vorgehen. Mir brauch keiner sagen Gewalt läge im Naturell des Menschen. Wir können nicht anders. Die Politik, das System und die Monster sind an all dem Übel schuld. Mann, wacht auf! Die Politik spiegelt doch nur die Auffassungen der mehrheitlichen Bevölkerung wider.

Ein Beispiel… Die Linke wollen seit Jahren unsere Interessen vertreten doch wir wählen jedes mal wieder dieselbe Hand die uns in den Boden drückt. Macht wohl Spaß Masochist zu sein. Ich muss uns allerdings unseren Sinn nach Veränderung anrechnen. Wir haben es tatsächlich geschafft zu begreifen, dass die bisherige Politik nennen wir sie mal… Bescheiden waren. Das allerdings hält uns nicht davon ab dem nächsten falschen Lächeln die Stimme zu schenken. Wir rennen von einer Scheiße(Kraftausdrücke verleiten der Aussage nochmal den gewissen Flair) in die Nächste und glauben tatsächlich das sie sich voneinander unterscheiden.
Wir belügen und betrügen uns letztendlich nur selbst. Aber was soll’s. Wenn’s Spaß macht. Ich weiß nicht, mir persönlich ist das viel zu stressig. Mich jeden Tag so aufzuregen, zu beschweren sodass ich irgendwann nur noch funktionieren kann indem ich andere nieder machen muss. Egal in welcher Form. Das reicht schon wenn, Person X mit Person Y über Person Z herzieht. Kurzes Abschweifen…???!!

Was denkt man sich eigentlich dabei wenn man über andere herzieht. Macht ihr euch Gedanken? Habt ihr euch mal gefragt wie ihr euch fühlen würdet wenn, ihr das was ihr anderen antut selbst spüren würdet. Also ich bin da ganz ehrlich, wenn ich mir das antun würde, was ich getan habe.. Puh..also ich, würde mich schon längst in den Wind schießen. Das ist doch bescheuert, wie wir Menschen miteinander umgehen.

Wir machen uns kaputt und verrückt wegen nichts und wieder nichts. Wir zerstören uns wegen Geld. Leute, wegen Geld. Man, ernsthaft jetzt! Geld, vom Menschen erschaffen. Das kann der Mensch dann doch rein theoretisch wieder rückgängig machen oder? Neeeein… Nein also nein… Das können wir nicht. Eine Welt ohne Geld, das soll sich einer mal vorstellen. Das geht doch gar nicht. Man muss ja arbeiten und ja wie soll das funktionieren? Auch hier… Ernsthaft?? Nehmen wir an und damit stelle ich eine große Herausforderung, das Geld existiert ab jetzt nicht mehr. Okay. So. Kein Geld. Und jetzt. Was machen wir den jetzt? Na ja wir können verzweifeln oder denken. Verlieren wir unsere Fähigkeiten? Hören wir plötzlich auf Arzt, Erzieher, Ingenieur, Bauer oder was weiß ich was zu sein? Steht die Welt dann still? Können wir dann nicht mehr produzieren? Sind wir dann nicht mehr in der Lage Auto zu fahren? Sterben wir dann plötzlich?

Nein, das Leben geht weiter. Es bedeutet nur das man umdenken muss. Doch das ist anstrengend und das will doch keiner. Also gehen wir immer weiter den Weg der Zerstörung. Es werden weiterhin Menschen täglich sinnlos sterben, gefoltert, leiden, missachtet, schlecht behandelt…

… Bis wir einen Chip in unserem Kopf tragen der es uns ermöglicht einen IQ von 5000 aufzubringen und alles wissen der Welt aufzunehmen und zu speichern, damit wir dadurch herausfinden was zum Weltfrieden führt. … Wird wahrscheinlich eher so ablaufen das wir uns in Borgs verwandeln… Ah wer bei 7 of 9 nicht mit den Ohren wackelt sollte bitte „Star Trek“ durch seine Suchmaschine jagen… und weiter geht’s im Text…..

…wir erlangen Menschlichkeit nicht indem wir künstlich werden. Wir werden dadurch weder besser noch friedlicher. Wir stumpfen ab. Verlieren Werte. Wir sind an einem Punkt angelangt an dem uns Tode (es sei denn es sind Menschen die wir lieben – Natürlich! 😉 ) nicht nur nicht mehr stören, sondern schon lange nicht mehr berühren.

Liebe Grüße

Eure Sahra

Ps.: Die Geschichte über das Tankstellenopfer ist von mir erfunden. Aber ich bin mir sicher, dass es irgendwo solch ein Opfer gegeben hat. Wow, meine Deutschlehrerin wird sich freuen… Hat,.- Tut– Hat und Tut… Hat und Tut…

Naja egal… Lebt in Frieden und versucht es doch mal mit glücklich sein 🙂