Ehe für alle – Gleichberechtigung für alle?

Guten Morgen ihr Lieben :*

Die Ehe für Alle ist durch! Was für ein Meilenstein in der deutschen Geschichte, oder?
Wie wäre es jetzt noch mit Reiseerlaubnis für alle Menschen, nicht nur für EU, US-Bürger und andere Nationen der „First World!

Ich bin für das Recht aller, dorthin zu gehen, wohin auch immer man möchte, sofern man sich an die Gepflogenheiten und Gesetze des Landes hält.

Oder wie wäre es mit Gleichberechtigung aller Menschen, weltweit?
Ja zugegeben, das ist ein hartes Projekt, aber wäre es nicht endlich an der Zeit? Könnte 2017 nicht nur das Jahr von Trump, Terroranschlägen und Ehe für alle sein, sondern auch das Jahr indem sich die Weltbevölkerung zusammenschließt und jeden Menschen als vollwertigen Mensch ansieht?

Freiheit für alle! Wird dies auch ein Traum sein der erst in den nächsten hundert Jahren erfüllt werden kann, oder können wir schon vorher dem Kampf für Gleichberechtigung ein Ende setzen?

Gratulation an alle, die für die Ehe aller gekämpft haben. 💪💜

Love and Peace & and don’t forget the peaceful revolution! – Join it! 💜

Habt einen wunderschönen Tag ✌💙

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Dein Leben, deine Chance, dein Weg!

Dass, das Leben aus Höhen und Tiefen besteht ist uns allen bekannt. Jeder durchlebt einmal oder mehrere Male Phasen in seinem Leben, an welchen er glaubt am Tiefpunkt zu stehen. Vielleicht ist es eine Trennung, der Tot eines geliebten Menschen oder aber die schmerzende Vergangenheit, die das aktuelle Leben trüb wirken lässt. Vielleicht aber ist es auch die aktuelle Zeit, die eine miese Stimmung in einem hervorruft. Uneinige Politiker und Zeiten, welche sich verändern sorgen immer wieder für Unmut.

Doch macht es Sinn, sich all dem Negativen zu ergeben und sich und sein Leben aufzugeben?

Du hast nur ein Leben und diesen Moment. Du weißt nie ob es morgen wieder vorbei sein kann, also nutze deine Chance und mache wonach dir der Sinn steht. Strahle dein Glück aus, zeige was in dir steckt und finde deine eigenen persönlichen Talente! Denn, du bist wunderbar!

Hör nicht auf die Stimmen jener, die dir weiß machen wollen, dass du nichts leisten kannst oder nicht gut genug bist. Lass dich von niemanden unterkriegen! Verfolge deine Ziele und bedenke immer, dass nicht das Ziel, das ist was es zu erreichen gilt, sondern der Weg dorthin deine Persönlichkeit wachsen lässt.

In diesem Sinne, einen schönen Tag und Liebe Grüße

Sahra Warrelmann :*

Und wer Lust hat mich verrückt und singend zu sehen hier ein Link zu meinem aktuellen Video 🙂

Shine Bright! Du bist das was zählt!

Warten auf…

… ein besseres Leben!

Wie viel Zeit haben wir bereits mit warten verschwendet? Hier meine ich nicht die Zeit, die im Stau, auf dem Bahnsteig oder in überfüllten Wartezimmern verbracht wurden. Selbst wenn, ich zugebe, diese Zeit könnte sinnvoller genutzt werden.
Ich spreche von den Stunden, Monaten und Jahren in welchen wir vergeblich auf den Sechser im Lotto gewartet haben, um die Millionen zu ergattern, die zu dem beschwerdefreien Leben führen, nachdem sich der ein oder andere sehnt. Natürlich ist nicht jedermann an einem Leben in Reichtum interessiert. Unzählige einsame Seelen streifen durch den Tag, wartend auf die eine richtige Person. Den Seelenverwandten, der einen ganz und gar versteht und die Lücke im Herzen schließt.

Ist es nicht Liebe oder Reichtum dem wir wartend, verzweifelnd hinterher trauern, leiden wir wegen den unerfüllten Träumen.

Irgendwann wenn, wir nur genug Geduld aufbringen und lange genug warten kommt das Glück in unsere Arme gesprungen und belohnt uns mit der Erfüllung unserer Sehnsucht.
Während die Zeit vergeht, das Verlangen mehr und mehr in den Hintergrund rückt, nimmt die anfängliche Hoffnung und Euphorie ab. Was einst mit Vorfreunde geduldig erwartet wurde, verblasst. Enttäuschung und Frustration breitet sich aus. Unzufriedenheit füllt das Warten.

Mit den verstrichenen Tagen kehrt auch das Bewusstsein der Sterblichkeit ein. Das Leben ist endlich. So auch die zur Verfügung stehende Zeit. Sind wir uns dessen im Klaren, betrauern wir unser vergangenes Verhalten. Um sonst gewartet, ist das Resultat. Für nichts die Zeit verschwendet. Die Lebenszeit im Wartezimmer verbracht. Die zukünftige Zeit ist wage, nicht klar und womöglich knapp.

Erkennen wir unsere kostbare verstreichende Zeit, müssen Stunden füllen, was Jahre nicht konnten. Also erwachen wir aus unserem geistigen Koma und versuchen jede Sekunde zu füllen. Möglichst viele Sexpartner und Beziehungen aller Art aber kaum Freundschaften, Tiefe und Nähe. Viel kaufen, besitzen und konsumieren, schließlich MUSS alles mal durch die Finger geglitten sein. Orte werden bereist, die Welt wird entdeckt aber nicht gesehen.

Am Ende unserer Expeditionen stellen wir fest, das Glück hat uns noch immer nicht geküsst. Die Lücke schließt und öffnet sich ganz gleich, ob wartend durch die Zeit oder rennend. Die Tage vergehen wie im Flug, das Leben bleibt noch immer endlich. Während wir warten, hoffen wir auf kommende Tage, die uns das Leben spüren lassen. Sind wir am rennen, warten wir darauf die absehbaren Tage in Ruhe verbringen zu können. Erholung im Kreise der Liebenden.

Warten Warten Rennen Warten Rennen Kopflos herum irren Warten

Wann leben wir? Wann nehmen wir unser Leben in die Hand und erkennen, dass uns nichts bleibt als das Jetzt? Den jetzigen Augenblick, der schon morgen vorbei sein kann! Wann, hören wir auf nach dem Leben anderer zu trachten? Sein wie jemand anderer ist Alles, nur nicht man selbst!

Wann hören wir auf, Sprüche wie:„Lebe jeden Tag als wäre es dein Letzter!“, als Vorwand der Bedeutungslosigkeit dem Leben gegenüber zu sehen?

Wir laufen durch unsere Leben, bedauern nie erlebte Ereignisse, bejammern missglückte Geschehnisse und trauern um eine Zukunft die es nie geben wird, anstatt zu leben!
Sprüche schmücken Profile. Jeder stimmt ihnen zu aber keinen lebt nach ihnen. Wir zitieren Philosophen, heilige Bücher, Politiker und sonstige Vorbilder, doch verhalten uns entgegen der weisen Worte.

„Jeder will die Wahrheit hören, doch wenn, sie gesprochen wird kann sie keiner verkraften!“

Ja, ja die Wahrheit, ist ein Gut mit dem wir nicht umgehen können. Selbst wenn, wir sie fordern. Denn Wahrheit bedeutet den Lügen seiner eigenen Realität und verschobenen Wahrnehmung entgegenzutreten. Der Wahrheit ins Auge zu sehen ist für niemanden einfach. Schließlich weist der Abgleich immer Differenzen auf. Meine Wirklichkeit stimmt niemals hundertprozentig mit der eines anderen überein und schon gar nicht mit der Realität. Natürlich verunsichert das. Es führt zu Selbstzweifeln. Klar, wo zu viele Variable aufeinander treffen fehlt Klarheit und dies verunsichert. Doch Achtung, Unsicherheit ist bekanntlich der Tod der eigenen Persönlichkeit.

Wissen wir nicht was wir wollen, wohin wir eigentlich in unserem Leben wollen, welche Interessen wir verfolgen oder was wir als eigene Talente bezeichnen können, wandeln wir durch das Leben. Entweder wartend auf dem Abstellgleis oder im Eiltempo zum niemals haltenden Zug.

Also worauf wartest du? Darauf, dass alles einfach wird? Es wird nicht einfacher. Das Leben ist nicht einfach. Es ist hart. Aber gerade das macht es doch wahnsinnig spannend. Höhen und Tiefs, Auf und Abs, die uns weiter bringen, die uns stärker und schlauer machen, wodurch wir Wissen erhalten und in Weisheit verwandeln können.

Worauf wartest du? Auf irgendjemanden oder irgendwas? Etwas, dass dir einen Grund zum Leben gibt? Jemand der für dich kämpft oder aufsteht? Irgendjemand der deinen Weg bestreitet und es dir einfacher macht?

Worauf wartest du? Auf die Chance deines Lebens?
Sei kein Suchender, Wartender oder Rennender! Sei ein Reisender deiner eigenen Geschichte und erforsche dich und dein Leben! Erkunde dich und entdecke deine Talente und dich selbst!

Es wird niemand kommen und dein Leben für dich in die Hand nehmen!
Lege deinen Stress und alles was dich Nerven und Zeit kostet beiseite. Nutze deine Energie für dein Wachsen! Baue dein Können aus und entwickle deine Fähigkeiten für DEIN Leben! Für dein Glück!

Also raus aus deinem imaginären Sofa, beiße deine Zähne zusammen und ziehe dich aus deiner Unzufriedenheit heraus. Steige ein in den Zug deines Lebens!
Mach was draus und verschwende deine Zeit nicht mit warten! Du bist der Ingenieur deiner Welt!

Hab eine schöne Bauzeit 🙂

Liebe Grüße
Sahra

Wach auf! Die Veränderung beginnt mit dir!

Haben wir die Krise vergessen? Was sind unsere wahren Probleme?

Die Flüchtlinge und die Einwanderer mögen kulturelle Probleme mit sich bringen, die natürlich schwer sind. Klar ist es ungewohnt und beängstigend wenn, sich das gewohnte Umfeld verändert. Andere Sprachen werden auf den Straßen gesprochen, das macht Angst, denn wir können sie nicht „verstehen“ weil, wir sie nicht einschätzen können, wissen wir nicht, ob sie uns schaden oder uns wohlgesonnen sind.

Selbstverständlich löst das Unsicherheit aus. Hinzu kommt, dass die Einwanderer sich ganz anders verhalten als wir. Und das, ja das löst noch mehr Verunsicherung aus. Wenn man es jahrelang gewohnt ist, dass das Straßenbild eher ruhig ist und alles geradlinig läuft und plötzlich, andersaussehende sich wild auf den Bahnhöfen unterhalten, ist das sicherlich komisch…

… Oder der Umgang unter den Neuankömmlingen. Er scheint so brutal, so laut und so aggressiv, doch wenn man genauer hinschaut sieht man dass sie sich eigentlich freuen.

Wir kennen ein solches Verhalten halt nicht. Wir haben ja auch eine ganz andere Kultur. Das führt selbstverständlich zu Konflikten. Doch diese lassen sich ganz einfach lösen.

Der Schlüssel:

Akzeptiere, dass sich die Welt verändert!

Mann! Wir leben im Jahr 2016. Wir sind alle miteinander vernetzt. Können innerhalb eines Tages am Ende der Welt sein. Wir erschaffen in wenigen Monaten neue Städte. Die Menschen wachsen immer schneller. Was gestern noch die allerneuste Technologie und der hipste Trend war, kann am Morgen schon so veraltet sein, sodass es nicht mehr nutzbar ist.

Es prasseln täglich zig Informationen in uns ein.

Die vielen Menschen, auf dem Weg zur Arbeit. Die Bahn, die nicht kommt. Das Auto, das nicht anspringt. Der Fußgänger, der einfach über die Straße gerannt ist und beinahe einen Unfall verursacht hat. Die 300 Facebookfreunde, die mindestens 500 Eindrücke, ihres Lebens mitgeteilt haben. Nachrichten. Terror. Flüchtlinge. Lügen. Wahrheit. Realität. Wahnsinn. Trump. Arbeit. Das neue Dungelcamp. Angela Merkel. AFD. Russland. Die Kinder. Familie. Freunde. Eltern . Die Fliege, die mich schon den ganzen Tag nervt. Der Nachbar, der wiedermal seinen Hund laut bellen lässt. Mein Geschirr im Spülbecken und und und. Ich könnte noch ewig so weiter aufzählen aber dann bekomme ich schon beim  Schreiben Herzassen vom ganzen Stress.

Das ist doch nicht mehr normal was wir alles an Input haben. Und da sollen wir ruhig und ausgelassen sein und den Überblick bewahren können?

JA! Auf jeden Fall! Schmeißt das unwichtige Zeugs raus und fokussiert euch auf die wichtigen Dinge im Leben! Akzeptiert, dass ihr die Dinge eben nicht ändern könnt.

Wo Krieg ist flüchten Menschen! Wo Krieg ist, kommt es zu Traumatas und wo Traumatas sind, treten auch ungesunde Verhaltensmuster auf, die natürlich zu Konflikten und oftmals zu Gewalt führen. Gewalt ist jedoch ein dehnbarer Begriff, denn Gewalt kann die Übertretung einer kleinen Grenze sein. Beispielswiese, einem zu nahe bei einer Begrüßung kommen. Ihr kennt das bestimmt, so Menschen die ganz nahe sind, beinahe dich schon küssen, wenn sie mit dir sprechen. Und dann sieht man nur noch ein Auge, weil die Augen so nahe am Gesicht sind, dass man nur noch eines sieht… Aber egal, das tut nichts zur Sache 🙂

Wer keine Flüchtlinge oder Gewalt möchte, sollte demnach einfach aufhören Krieg zu führen.

Ja, klingt so einfach und vielleicht auch zu einfach. Aber es ist einfach.

Möchte ich etwas nicht, sollte ich es auch nicht tun. Das heißt nicht, dass man sich vor allem drücken soll und jetzt denken soll:  Ne, ich will jetzt nicht das Geschirr spülen. Nie wieder. Lass dann deswegen meine Wohnung vergammeln. Nein. Manche Dinge muss man halt machen. Auch wenn es jetzt nicht unbedingt… ja.. man macht’s halt. Man kann beim Geschirr spülen übrigens sehr viel Spaß haben. Entweder man schnappt sich seine Familie, Partner, Mitbewohner oder imaginären Freund und fängt dann an sich zu unterhalten. So was geht. Einfach Mund auf machen und reden. Ich will niemanden dumm halten 🙂 Ich stell mir das nur gerade vor…

…. Weiter im Text… Oder man kann Musik hören und dabei tanzen. Mach ich immer und dann bin ich enttäuscht wenn ich kein Geschirr mehr habe weil das so Spaß macht zum Beat die Teller ins Wasser rein zu klopfen und so… Ja ich mach halt aus allem ein Spiel. So werden unangenehme Dinge schön und so habe ich immer was zum Lachen.

Nichts desto trotz, wer gegen seine Willen handelt, indem:

…  Er seine Freunde anbrüllt obwohl er einen schönen Tag mit ihnen haben möchte…

 … Wenn ich zu Hause bleibe, obwohl ich noch die letzten Sonnenstrahlen genießen möchte…

…  Für Krieg und antihumanistische Parteien stimme obwohl ich meine Ruhe haben möchte…

… Ja, dann brauche ich mich halt nicht wundern, dass meine Erwartungen nicht erfüllt werden und ich somit enttäuscht bin.

Wer unzufrieden ist und ein Gehör für seine Meinung finden möchte, sollte nicht unbedingt auf der Straße rumbrüllen, sich in irgendwelchen Schlägereien beteiligen oder rumballern. Das führt zu gar nichts. Ja, doch! Noch mehr Angst und Verunsicherung. Und natürlich eine Bevölkerung die sich denkt: „ Scheiße! Was ist denn mit der Welt los?!“ 

Ja und halt, Verletzungen, Chaos, kaputte Gegenstände (übrigens eine vollkommene Verschwendung der Ressourcen), Straftaten, Menschen die, die ganze Scheiße wieder aufräumen können, Bahnen die zu spät kommen, Baustellen auf der Straße und somit Stau. Ach die Toten nicht zu vergessen. Ja, und das alles für die Meinung, die man eh nicht vertrat.
Aber jetzt, jetzt hat man etwas bewirkt.

Wieso sagt man nicht einfach was man denkt und fühlt? Also was man wirklich denkt und fühlt? Was ist so schwer daran?

Warum kann ich nicht sagen…

„Hey mir macht das hier alles verdammt Angst! Trump an der Macht, täglich neue Tote. Die Politik ist sich so uneinig wie schon lange nicht mehr, die Preise werden ständig erhöht. Firmen wollen jetzt meine Gesetze entwerfen und auch festlegen, Firmen, die die doch eh nur Profit wollen…

… Fuck, ich muss immer besser und schneller sein. Mehr leisten, weil sonst ich auf der Straße lande oder Harz-4 Empfänger bin! Dann gehöre ich zur sozialen Unterschicht! Aber, das möchte ich nicht, denn ich will ja sicher und glücklich leben.

  • Genug Freizeit
  • Eine gute Bildung
  • Spaß mit meinen Freunden oder überhaupt Freunde?!
  • Mehr Zeit für meine Familie

Ich will die Dinge tun die mir Spaß machen. An Computern tüfteln, Spiele entwerfen, das perfekte Skatebord kreieren, die schnellsten Raketen bauen, das geschmackvollste Essen zubereiten, das beste Theaterstück fantasieren, das modernste Auto entwickeln, Häuser bauen die der Kunst ähneln und Technologien entwickeln von welchen wir bisher träumten. Ich will den Menschen verstehen und die Welten entdecken, ich möchte sehen was am Meeresgrund lauert und die Geheimnisse des Dschungels erkunden. Eigentlich. Ja eigentlich möchte ich leben.

… Aber ich muss arbeiten, mich an die Zeit anpassen, Politiker dulden die ich nicht vertreten kann. Kriege führen die ich nicht nachvollziehen kann und Menschen hassen, die ich nie wirklich kennen lernen konnte.“

Irgendwie traurig oder nicht? Warum macht man Dinge die man nicht tun will? Man kann es ja nicht mal vertreten. Man macht’s einfach. Eine kleine Marionette die denkt, sie sei frei!

Wir haben die wahren Probleme vergessen, verdrängt und ignoriert.

Was ist mit NSA?

Was ist mit der Schere zwischen Arm und Reich?

Was ist mit fairen Gehältern oder dem bedingungslosen Grundeinkommen?

Freie Grenzen, weltweite Vernetzung?

Kostenlose und maximalle Bildung für alle?

Die Stärkung des Individuums und somit der Gruppe?

Was ist mit unserem Vorhaben die Natur zu schützen die Arten zu erhalten und für unseren Schaden, den wir verursacht haben Verantwortung zu übernehmen?

Was ist mit Gleichberechtigung?

Toleranz und Akzeptanz und verdammt wo ist die Solidarität?

Wir waren wach und sind wieder eingeschlafen und glauben, unser Albtraum ist die wahre Realität!

Aber das, ist nur meine Meinung.

Ich bin auch nur eine besorgte Bürgerin.

Was sind eure Ängste?

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Liebe Grüße und Peace Out :*

Sahra

Die Welt, die ich nicht verstehe!

Sieben Uhr morgens, alles sollte noch schlafen. Schlaf. Ich sehe die Sehnsucht nach einem warmen Bett in den Augen der Menschen die mit mir ein Schicksal teilen, berufstätig (Schüler, Studenten, Ehrenamt und andere beschäftigte mit eingeschlossen).

Leer Blicke kreuzen sich, die starr in der Luft ausharren. Was wohl die junge schwarzhaarige Frau, mit meiner Meinung nach viel zu leichter Bekleidung für diese Jahreszeit, auf dem Sitz gegenüber denkt? Meine Haltestelle wird aufgerufen. Ich muss aussteigen. Zügig erklimme ich den Berg auf meinem Arbeitsweg, dabei kreisen meine Gedanken um meine Mitfahrer in der Bahn. Nur die wenigsten schienen erfreut über den frühen Beginn Ihres Tages. Warum sitzen wir eigentlich im frühen Boot? Was treibt uns an? Sollten wir diesen Zustand nicht schon längst gewohnt sein? Schließlich ist es der frühe Vogel, der den Wurm fängt. Zumindest behaupten das die Verfechter des frühen Morgens.

Ich verstand nie, warum wir Dinge ausführen, die wir gar nicht wollen, um etwas zu sein, was wir nicht sind.

„Es ist so! Du wirst niemals eine Veränderung erwirken! Nichts wird sich ändern, die Menschen sind so!“, das sagte mir heute ein Kollege, während wir über Gesellschaftsthemen diskutierten. Zu oft durchdrängten Worte wie seine mein Ohr. Als wäre es unmöglich sich vorzustellen, wie es anders laufen könnte. „Wie willst du das anstellen? Wie willst du dafür sorgen, dass wir ohne Geld leben oder in Frieden? Da macht doch keiner mit. Keiner würde ohne Geld arbeiten gehen oder seine Zeit für etwas investieren, wenn er dafür nicht entlohnt wird. Wir brauchen Geld, wir brauchen das System, weil es anders nicht möglich ist. Es funktioniert einfach nicht.“ Meine Antwort darauf viel knapp aus, denn ich bin nicht im Besitz einer Musterlösung für die Probleme der Welt und gewiss nicht in der Lage den perfekten Entwurf zu erstellen. Zumal ich mir das auch nicht anmaßen möchte. Doch wie schön wäre es wenn, wir mehr Interesse für gesellschaftliche Fragen aufbringen könnten.  Natürlich sind Umstellungen in den aktuellen Systemen unserer Zeit schwierig bis unmöglich. Deswegen sollten wir weiter denken. Ist es, nicht möglich Bestehendes zu verändern, kann man es so lassen oder Alternativen finden! Eine unbefriedigende Situation muss nicht dauerhaft ausgehalten werden.  Keiner muss darin verharren und unglücklicher werden.

Aber was soll´s? uns geht es doch gut oder? Konflikte treten nicht auf, Kriege sind nichts weiter als eine Erfindung der Gamingindustrie, Ungerechtigkeit eine Fabel, Gewalttaten sind Märchen und Dokumentationen über Hungersnöte nur die wahnwitzigen Ideen eines Fantasy-Autors. Es ist doch alles gut. Warum etwas ändern?

Ich verstehe die Menschen nicht und schon gar nicht den Lauf der Welt. Ich verstehe nicht, wie man täglich in seinem Trott leben kann, ohne nach rechts uns links zu schauen, um mit dem Eintritt in die Schule seinen Verstand in der Schultüte verrotten zu lassen. Beschweren ohne etwas zu Leisten unser täglich Brot. Die von uns geschaffene Einfachheit muss in vollen Zügen genutzt werden, ob das nun sinnvoll ist oder nicht, ist eine andere Frage.  Wir sehnen uns nach Freiheit, Unabhängigkeit und der Möglichkeit die eigenen Interessen ausleben zu können, doch dafür zu arbeiten… Nö! Die Sehnsüchte müssen schon auf einem Silbertablett präsentiert werden, damit ich mich bewege. Einfach soll es sein, ohne Anstrengung und Mühen.

Wann sehen wir ein, dass unsere Art zu leben für niemanden einfach ist. Nur ein kleiner Teil der Weltbevölkerung zieht einen Nutzen aus unserem derzeitigen Verhalten. Dass, die Vielen die keinen Profit von den Politischen und Gesellschaftlichen Strukturen tragen stumm das Ganze ertragen, ist für mich noch immer ein Mysterium.
„Sprich mit den Politikern darüber oder geh zu den Firmenchefs“, wurde mir vorgeschlagen. Typische Aussagen. Die Bevölkerung möchte sich beschweren, Verantwortung möchte sie allerdings keine übernehmen. Wir (Bürger, Mensch, Politiker, CEO`S. Lehrer, ALG2 Bezieher und so weiter)sind Teilnehmer des Lebens, wir können nicht so tun als würde es uns nicht angehen und wie stille unbeteiligte Beobachter am Rand stehen. Gesetze, Politik, Wirtschaft, Humanismus, Ethik, etc. betrifft jeden von uns. Wie können wir sagen, dass Politik eine Sache der Politiker ist oder die Gründung eines neuen Systems die Angelegenheit der Obrigkeit?

Ich bin den ganzen Tag ausgelastet. Arbeit, Kind/er, Schule, Studium, Freizeit, Papierkrams und/oder sonstiges nimmt mich ein. All das beansprucht Zeit, da kann ich mich nicht noch mit der Welt befassen. Außerdem, was geht es mich an wenn, die Bevölkerungen der „Entwicklungsländer“ ausgebeutet werden. Ist ja nicht meine Schuld. Es sind die Entscheidungen der Politiker, CEO`s und anderen patriarchalischen Personen. Ich mache da doch gar nicht mit. Ich will einfach nur günstige und qualitativ hochwertige Konsumgüter. Wie das Zeugs her kommt, ist mir egal. Hauptsache ich kann in den Laden gehen und das Kaufen was ich möchte oder?

Zumindest ist das die Meinung ZU vieler Personen! (Ich weiß, jeder Deutschlehrer bekommt jetzt ein Anfall)

Was wollen wir eigentlich? Was sind unsere persönlichen Ziele? Etwa jeden Tag überleben? Schaffen bis zum Umkippen? Einmal im Jahr Urlaub oder doch das neue Auto oder Smartphone?

Interessiert uns das Leben und dessen Bedeutung so wenig? Ist uns all das egal? Soll wirklich nur das eigene Ego von Bedeutung sein?

Mir scheint als wären wir Anhänger einer suizidalen Gemeinschaft. Alle laufen blind auf den Abgrund zu, selbst jene die aufgewacht sind, werden mitgerissen. Was für ein ernüchterndes Trauerspiel, in dem wir alle Akteure und Kritiker zugleich sind.

Macht etwas aus eurem Leben und zeigt, dass ihr nicht länger fremdgesteuerte Marionetten seid. Tragt Verantwortung für euch und das Leben.

Liebe Grüße und viel Erfolg beim Sein 🙂

Sahra

Ist die Seele krank, bist du raus!?

Heute im Jahr 2016 ist die Geisteswissenschaft etabliert. Immer häufiger kommt es zu Diskussionen über psychische Erkrankungen und ihre Ursachen. Teams von Menschen unterschiedlichen Berufsgruppen beschäftigen sich mit den Problemen des Geistes, um nach den Hintergründen der Defizite zu suchen.

Wer heute erkrankt, kann mit mehr Toleranz in der Gesellschaft rechnen, doch noch immer fällt es den Betroffenen und Angehörigen schwer, offen über ihre Indisposition zu sprechen. Noch zu groß sind die Vorurteile, obwohl wir doch wissen, dass es jeden treffen kann. Dazu reicht ein traumatisches Ereignis, welches nicht „richtig“ verarbeitet wurde und schon befindet man sich im Strudel der schmerzenden Gefühle und Gedanken. Je nach Persönlichkeit ist es mühevoller, sich aus den Fängen zu ziehen, dafür bedarf es meist Hilfe.

Ich erlebe es noch sehr häufig, dass wenn ich von meinen Klinikaufenthalten berichte, ich gefragt werde, ob ich mich in einer Gummizelle aufhalten musste oder ob wir Patienten Zwangsjacken tragen mussten. Von den Medien gefördert und durch fehlende Aufklärung entsteht ein von der Realität abweichendes Bild.

Nein, in der Psychiatrie muss keiner in einer Zwangsjacke herumlaufen. Die Patienten werden auch nicht ständig fixiert und laufen auch nicht wie Zombies durch die Gegend und greifen alles an, was ihnen in den Weg kommt. Wobei das mit den Zombies nicht ganz stimmt. Die Medikamente (Antidepressiva, Neuroleptika und meiner Meinung nach anderer Mist! Das soll jetzt keine Abwertung sein. Es drück lediglich meine Skepsis aus.), die verteilt werden können schon dazu führen, dass man sich wie ein Gefühls- und – gedankenloser Toter fühlt. Aber das ist ein anderes Thema. In einer „Nervenklinik“ ist es eigentlich ziemlich ruhig und langweilig. Dort werden normale Programme angeboten, die helfen sollen, den Alltag wieder zu strukturieren. Da es den meisten seelisch Erkrankten schwerfällt, sich einen Tagesablauf zu erstellen und sich daran zu halten. Aufgrund der Emotionen gelingt es kaum sich auf Rechnungen, Job, soziale Kontakte, Haushalt etc. zu konzentrieren. Die Fähigkeit selbständig zu sein scheint verloren. Doch das ist sie nicht, sie ist nur verdeckt und das wird in der Psychiatrie wieder erlernt.

Eine Klinik kann gerade nach einem schmerzhaften Schicksalsschlag, einer Notsituation, bei einem dauerhaften destruktiven Zustand oder nach einer langen physischen Erkrankung hilfreich sein.

Ich bin der Meinung, dass das Bild das wir über psychisch kranke Menschen haben neu bedacht werden muss. Gerade auch die Darstellung in den Medien muss meiner Ansicht nach verändert werden. Denn, negativ behaftete Vorstellungen schaffen Barrieren. Eine Trennung der Gesellschaft zwischen „gesunden“ und „kranken“ Personen und erschwert den Betroffenen den Zugang in die Normalität.

Wir erwarten einen ehrlich Umgang, können es allerdings nicht annehmen, wenn jemand offen mit seinem Leiden umgeht.

Ich möchte mit diesem Blog eine Brücke errichten und zeigen, dass Personen mit einer Diagnose nicht weniger Wert oder liebenswert sind. Trotz des Fortschritts existiert noch immer eine verfremdete Sicht. Die nicht nur schädlich sonder auch nicht richtig ist. Die Konsequenzen dieser Haltung sind eine Beeinträchtigung im Wachstum eines psychisch Kranken. Wir dürfen nicht vergessen, dass es sich um Lebewesen handelt, die meist einen robusten Charakter aufweisen. Das ist meiner Meinung nach nicht zu verurteilen, sondern zu bewundern. Ein Mensch, der trotz des innerlichen Leidensdrucks seine Ziele verfolgt und an sich arbeitet, beweist Stärke, das sollten wir anerkennen und schätzen.

Um die Mauern einzureißen, möchte ich euch zwei wundervolle Frauen vorstellen, die sich bereit erklärten, euch ihre Geschichte näher zu bringen.

Ich bin Stella, 25 Jahre alt zweifache Mama und seit Februar die Diagnose Borderline Typ impulsiv und depressive Episoden.

Am Anfang war es doch schwer damit zu leben aber es hat einiges erklärt. Mein Umfeld ist dadurch geschrumpft, weil die meisten nichts mit einer „Gestörten“ zu tun haben wollen. Aber jetzt stehe ich dazu. Durch SSV* habe ich Narben am Oberschenkel und werde oft angeschaut, aber mein Gott das gehört zu mir wie meine Krankheit.

Ich persönlich betrachte es nicht als Krankheit, habe halt mehr Gefühle als andere.
Als Mama ist es sehr schwer. Jedoch nicht wegen meinen Kindern. Es sind mehr die, die von meiner Diagnose wissen. Die Leute haben halt keine Ahnung, was es heißt Borderline zu haben und was es für ein täglicher Kampf ist. Denn, die meisten bringen es nur mit ritzen in Verbindung.
Ich kann zum Glück sagen, dass ich stabil bin und keine Medikation brauche. Ich lebe ein normales Leben, klar hab ich Schwierigkeiten mit meiner Impulsivität usw. aber ich gehe offen mit allem um und wem´s nicht passt, kann gehen. Ich habe durch die Gesellschaft sehr große Selbstzweifel und ganz ehrlich ich würde mir mehr Aufklärung wünschen, das wir normale Menschen sind einfach mit mehr Gefühlen als „Normale“ ausgestattet sind. Aber was gilt heutzutage schon als normal 🙂

Ich bin stolz Borderliner zu sein, ich möchte jeden Mut machen, geht raus und stehe dazu! Wir sind toll und sind besonders.

Das ist Stella

Ich heiße Justyna, bin 25 und habe die Diagnose Bipolare -affektive -Störung mit gemischten Episoden . Anfangs wusste ich es natürlich nicht, dass ich krank bin . Ich dachte das ich halt so bin . Erst als die Probleme größer waren habe ich mir Hilfe geholt . Ich habe in meinen Manie Phasen sehr viel Geld ausgegeben, Fremde Menschen angesprochen und sogar zu mir nach Hause eingeladen . Als ich dann wieder depri war, habe ich mich zu Hause eingeschlossen und nur gelegen. Alles hat mich genervt und ich habe mich sehr einsam gefüllt . Während der Manie tut man Sachen die man später sehr bereut . Man braucht auch nicht so viel Schlaf , deshalb ist man nach der Manie Phase erschöpft und einfach scheiße drauf . Dazu schämt man sich für all die Dinge die man während der Manie getan hat . Die schlechten Erinnerungen kommen hoch und man könnte nur heulen . Ich habe eine Therapie begonnen , da habe ich meine Diagnose gekriegt . Seit der Therapie geht es mir viel besser . Ich habe einen tollen Partner der mir immer zur Seite steht und kann mich gut ertragen 🙂 Ich nehme jeden Tag Medikamente , Stimumgsstabilisierer 🙂 ich arbeite auch wieder . Natürlich habe ich meine Phasen und es ist sehr schwer sich zu beherrschen, wenn die Manie kommt, aber mein Partner holt mich dann wieder an die Erde zurück . Wenn ich depri bin warte ich einfach ab bis es vergeht . Komisch ist nur immer noch, dass man während der Phasen alles anderes sieht oder hört . Alles klingt lauter und man füllt sich wie auf Speed und dann wieder auf Schlaftabletten . Ich versuche mal das Beste aus meinem Leben zu machen obwohl ich krank bin . Der Kampf ist nicht leicht aber ich kenne die Krankheit und weiß mit mir selber umzugehen .

Und wie jeder andere Mensch verbringe ich meine Freizeit mit meinen Hobbys. Musik, Zumba, Kino und einfach mal mit Freunde Zeit verbringen.

Ich habe eher keine negativen Erfahrungen mit meiner Erkrankung gemacht. Aber die Menschen verstehen es nicht, wenn ich sage dass ich in der Psychiatrie war stellen sie sich vor dass man da angekettet wird und mit Medikamente vollgepumpt wird. Das ist es was mich stört, dass die Gesellschaft so etwas denkt. Und dass es unterschätzt wird aber beleidigt hat mich noch niemand. Ich schätze aber auch mal, dass es daran liegt, dass ich so offen damit umgehe und mich nicht verstecke.

Das ist Justyna

Danke ihr zwei für eure Geschichte und euren Mut das zu veröffentlichen 🙂

Was denkt ihr über psychische Erkrankungen? Seit ihr selbst oder einer eurer Liebsten erkrannt? Wie geht ihr damit um?

Ihr könnt mir auch gerne eure Geschichte zusenden, wenn ihr mögt 🙂

So euch allen einen schönen Tag und denkt daran wir sind alle nur Menschen. Jeder macht Fehler, keiner ist perfekt und wir lernen alle dazu.

Liebe Grüße

Eure Sahra

Das Böse… Ich trage keine Schuld!

Ob Satan, Teufel, Leviathan und Luzifer oder Dracula (rumänisch), Emm-o (japanischer Herrscher der Hölle), Nisha (indianischer Teufel) oder doch der berittene Reiter Cimeries der Afrika beherrscht, das Böse trägt viele Namen.

Die Darstellung und Geschichte des Schreckens zeugt von Kreativität und zeigt, dass wir keine Mühe scheuten.

Ob als gefallener Engel, der die Krone der Schöpfung auf ewig in Versuchung stürzt oder in Gestalt eines Geistes, einer Ziege oder einer Schlange, verbreitet der Der Leibhaftige bzw. die böse Kraft in uns Zweifel, Angst, Zerstörung, Leid und Chaos.

In jeder Kultur, zu jeder Zeit und in jeder Zivilisation finden wir eine mythische Gestalt, die das Böse verkörpert. Für manch einen mag es der Beweis für die Existenz einer grauenhaften „übernatürlichen“ Kraft sein, für mich ist es die Erkenntnis, dass wir Menschen noch nicht gelernt haben mit unserer Persönlichkeit umzugehen.

Ich kann verstehen, dass wir zu Beginn unserer Entwicklung Götter, Geister und Dämonen brauchten, da wir die Welt nicht verstehen konnten. Dazu fehlte uns schlichtweg das Wissen. In der heutigen Zeit sehe ich den Antichrist als Manifestation der Finsternis oder auch in der Wissenschaft die Gene, die für böses verantwortlich sind, als Verdrängung der eigenen Fehler an.

Um zu verstehen, was ich damit meine, reisen wir in die Geschichte zurück. Ich wähle bewusst die christlich geprägte Anschauung des Bösens. Einfach weil ich mich noch nicht mit den anderen Ausrichtungen in der Tiefe auseinandergesetzt habe und weil sich die westlichen Staaten auf das Christentum berufen.

Der Teufel, der Widersacher Gottes, der gefallene Engel und der König der Menschen war der Erste, der Sünde begann. Ein einst reines Wesen gab sich dem Verlangen hin und erlag dem Frevel. Verstoßen und in Zorn regiert Luzifer seither die Welt mit dem Ziel, die Menschheit auf ewig in Versuchung zu bringen und sie in den Abgrund zu stürzen. Wir Menschen waren also verdammt und dem Bösen erlegen. Gott hatte uns verlassen. Mit der Geburt Jesus zeigte sich Gott. Ein menschliches Wesen, dass doch nicht ganz fleischlich war, unschuldig und frei von Vergehen, mit dem Auftrag das Menschengeschlecht auf den richtigen Pfad zu führen. Die Kinder Jahve waren nicht erfreut über den Einfluss des Halbgottes und so behielt Fürst dieser Welt recht, als er meinte, die Menschen würden nicht in der Lage sein die Göttlichkeit zu verstehen. Jesus starb am Kreuz, ermordet von jenen die er zu retten versuchte. Mit seinem Tod nahm er die Verfehlungen aller auf und besiegte Mephisto. Von nun an sind wir Menschen in Freiheit!? Na ja Satan beansprucht die Erde immer noch. Die Macht des Tötens verlor er allerdings. Es blieb ihm lediglich die Verlockung zur Zerstörung der Weltbevölkerung. Die Aufgabe unseres Daseins ist nun dem Teufel zu widerstehen und zu Gott zu gelangen. Zumindest laut der christlichen Auffassung.

Wir finden in jeder Religion und in jeder Mythologie auch in der Wissenschaft ein ähnliches Muster das besagt, das wir nichts für das Böse in uns können. Es sind die Gene, der Gehörnte, die Dämonen, die Geister, das Umfeld, die Politik, die Gesellschaft, die Eltern. Die Chance sich zu verändern und sich von den Tiefen Abgründen seiner Selbst zu befreien ist demnach gering.

In der Bibel heißt es:

Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst! Du aber gedachtest in deinem Herzen: ‘Ich will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen, ich will mich setzen auf dem Berg der Versammlung im fernsten Norden. Ich will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten.’” Jesaja 14,12-15.

In einem Blog der Jesus gewidmet ist, erklärt der Autor die Bibelstelle wie folgt:

Das Problem begann mit “Ich will”. Satan beschloss, nicht mehr auf Gottes Stimme zu hören und fing an, seinen eigenen Willen zu suchen. Stellt man einen anderen Willen über Gottes Willen, so behauptet man damit, dass Gottes Willen nicht vollkommen ist. Als Satan sagte “Ich will”, war dies der Beginn der Sünde. Gott gibt sich selbst den Namen “Ich bin” (2. Mose 3,14). Er leiht diesen Namen niemand anderem. Darum: Wer etwas in sich selbst sein möchte, steht im Konflikt mit Gott und wird verworfen.

Als Satan sagte “Ich will”, war dies der Beginn der Sünde

( Link zum Blog: http://jesus-glauben.de/sagt-die-bibel-ueber-satan/ )

Diese Interpretationen verdeutlicht das, worauf ich hinaus möchte. Ich denke, wir machen es uns zu einfach! Wir schieben die Verantwortung für unser Handeln, unser Denken und unsere Sein auf alles, was wir finden können. Sind wir nicht im Stande es an handfesten Dingen zu beweisen, kreieren wir uns Geschichten. Wir Menschen sind dabei äußerst erfinderisch. Ich glaube nicht daran das irgendwer oder irgendwas dafür verantwortlich ist, dass ich bin, wie ich bin.

Du aber gedachtest in deinem Herzen: ‘Ich will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen, ich will mich setzen auf dem Berg der Versammlung im fernsten Norden. Ich will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten.“

Diese Stelle veranschaulicht unser Problem. Satan viel nicht in Sünde weil er wagte etwas in sich selbst zu sein und somit in Konflikt mit Gott zu stehen. Er wurde gierig, er war neidisch und wollte um jeden Preis seinen Willen durchsetzen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Luzifer bemächtigte sich einer Lüge, um seinen Krieg zu rechtfertigten und gab ihm eine heilige Absicht. Er wollte doch schließlich Gott nur vor den Sterblichen beschützen, die es gar nicht verdient hatten zu existieren, weil sie alles nur zerstörten. Und wenn Gott nicht sehen will, dann muss Satan den Platz einnehmen, um die Welt zu retten. Tief in sich wusste er, dass es nicht die Menschen waren, die ihn anpissten und er auch nicht die tollsten Vorsätze hatte. Er war gekränkt wegen irgendwas, zu wenig Aufmerksamkeit, vielleicht Mobbing bei den Engeln?.. Keine Ahnung. Aber irgendwas machte ihn stinksauer. Und jetzt verrotet er auf der Erde, weil er sich seine eigentlichen Probleme nicht eingestehen will und seine Wut wächst auf Ewigkeit.

Was hat das jetzt mit Heute zu tun?

Satan ist nicht der einzige, der sich eine Lüge zurechtlegt um das eigentliche Problem zu verdrängen und dann noch andere für sein Scheitern und Handeln verantwortlich macht.

Wir erleben es tagtäglich. In der Politik, in den Medien, in Beziehungen, in der Arbeit einfach überall. Wir regen uns darüber auf, dass immer mehr Menschen aus von uns ausgebeuteten Ländern nach Deutschland strömen und rechtfertigen unser abscheuliches Verhalten, mit dem Rechte des Europäers, Amerikaners oder sonst was. Menschen werden versklavt, getötet, ausgeschlachtet, missbraucht, verletzt, verschlagen, belogen, und vieles mehr. Aber das ist ja alles okay. Denn es ist ja für den guten Zweck. Zur Beseitigung des Terrors, um uns vor den Ungläubigen zu schützen, im Namen der Kirche, weil sie es verdient haben, weil sie es nicht anders kennen, weil sie gewalttätig aussehen, weil sie einen dumm angeschaut haben, weil sie einen verletzt haben, weil sie gerade zur falschen zeit am falschen Ort wahren, weil sie eine Gefahr darstellen, weil……

…es gibt zig Gründe und jeder hat seine eigenen.

Wir legen uns das zurecht, was wir sehen, hören und denken wollen und rechtfertigen somit unser Handeln.

Ich hatte vor kurzem, ein Gespräch mit einer Frau Mitte fünfzig. Sie ist seit circa 6 Monaten obdachlos. Der Grund ihrer Obdachlosigkeit war laut ihrer Aussage die Asylanten. Als ich nachfragte, kam heraus, dass ihr Vermieter beschloss, die Wohnungen an Flüchtlinge vermieten wollte, da er damit mehr Geld einnahm. Er ekelte seine Mieter raus, was zu ihrer Misslage führte. Nun ist sie seit einem halben Jahr in einer Obdachlosenunterkunft. Sie sprach über die schlimmen Zustände dort und das sie da unbedingt raus will, denn die ganzen Ausländer da sind ja total schlimm. Sie würde aber keine Wohnung finden. Wer will sie schon in diesem Alter und außerdem kann sie ja nichts vorweisen. Keine Arbeit nichts. Es ist immer jemand der ich alles weg schnappt. Der sie hintergeht. Die Regierung müsste doch mehr Wohnung zur Verfügung stellen und weniger Ausländer rein lassen dann würde es ihr besser gehen. Dann hätte sie noch bessere Chancen.

Ich fand es sehr interessant, ihr zuzuhören, und hatte die ganze Zeit das Gefühl, das ihr Problem nicht die Einwanderer, der Vermieter oder die Regierung ist, sondern sie selbst. Sie stand sich selbst im Weg weil sie sich in die Opferrolle manifestiert. Sie gibt allen anderen die Schuld für ihr Versagen und nimmt sich somit jegliche Motivation um zu agieren. Sie empfindet alles als ausweglos solange die Situation noch so ist wie sie ist. In ihren Augen ist der einzige Weg zu einem glücklichen Leben die Veränderung des Umfelds. Dabei erkennt sie nicht, dass sie selbst sich nicht mit dem Umfeld verändert.Sie wird etwas anderes finden, das Schuld an ihrem Ruin trägt.

Es ist nicht das Böse, welches uns daran hindert friedlich zu leben. Es sind nicht die Gräueltaten, die wir täglich verrichten. Wir verlieren unsere Menschlichkeit weil wir uns selbst belügen, weil unseren Emotionen erlegen sind, weil wir nicht dahinter schauen wollen…

Wir sollten aufhören an dem Aberglauben festzuhalten, das wir nichts erreichen können. Hören wir auf, uns einzureden, nur unbedeutende Existenzen zu sein, die keinerlei Einfluss auf die Zukunft haben. Dass unser Handeln jederzeit zu Konsequenzen führt, auch wenn es nicht immer spürbar ist. Dass wenn wir weiterhin blind durch die Gegend rennen erneut uns zerstören und wenn wir Pech haben mit Erfolg.

Ich möchte keinen Krieg! Ich möchte keine Toten! Ich möchte nicht, dass auch nur ein Lebewesen auf dieser Welt Qualen erleiden muss nur weil wir es nicht auf die Reihe bekommen menschlich miteinander umzugehen. Ich möchte das jeder auf dieser Welt die Möglichkeit hat zu leben. Jeder sollte sich frei entwickeln sollen. Keiner sollte sich um irgendetwas fürchten müssen. Wir sollten sicher sein. Immer und jeder Zeit. Man wie wahnsinnig müssen wir denn sein? Denn, all das können wir erreichen.

Ich frage mich wirklich, ob wir das alle wollen. Sind wir glücklich über den Zustand der Welt? Stimmt es uns fröhlich, dass täglich unnötig Menschen sterben, obwohl es nicht sein muss? Haben wir keine Probleme damit dass unser Konsumwahn die Ressourcen verschwendet die uns am Leben erhalten?

Na ja ist ja nicht unser Problem oder? Betrifft ja nicht uns? Nach mir die Sintflut…?

Wollen wir wirklich im Chaos versinken oder anfangen uns gegenseitig davon zu befreien?

Liebe Grüße

Eure Sahra

 

Ich leide so gerne…

Immer dasselbe, nichts ändert sich! Ich kann nicht glücklich sein, alles was ich möchte, bekomme ich sowieso nicht. Ich fühle mich einfach bescheiden. Es will auch keiner verstehen, dass ich jetzt keine Lust auf Kontakte oder aufmunternde Worte habe. Denn, schließlich fühle ich mich schlecht. Ich habe auch kein Interesse daran nach draußen zu gehen. Überall die Menschen. Alle sind erfolgreicher und glücklicher als ich. Das möchte ich mir nicht antun.

Wir kennen es alle, Tage an welchen wir einfach keine Lust haben, irgendjemanden oder irgendwas zu sehen. Ja manchmal braucht man auch Zeit für sich und das ist auch vollkommen okay. Kritisch wird es erst dann wenn, dieser Zustand zur Gewohnheit wird die Unzufrieden macht. Denn, eigentlich möchte man ja in Kontakt mit anderen Menschen sein. Die Einsamkeit ist schließlich auf Dauer ziemlich langweilig. Erst im Strudel des Allein seins gefangen, ist es schwierig wieder einen Weg hinaus zu finden.

Angst vor Enttäuschungen und Verletzungen macht sich bei dem Gedanken der Kontaktaufnahme breit. Vielleicht mischt sich auch die Angst zu versagen oder nicht gut genug zu sein bei. Auch das wäre ganz normal. Veränderung ist nie einfach.

Auch wenn du denken solltest: Früher habe ich es doch auch gekonnt. Vorher hat mir das noch Spaß gemacht…  … Warum kann ich das jetzt nicht mehr?

Haben wir etwas gelernt ist es nicht weg. Es kann verstaubt oder verschüttet sein, doch es ist nicht weg. Wir müssen nur den Zugang wieder dazu finden. Das ist mit Übung verbunden.

Es ist ebenso hilfreich sich mit den Gefühlen und Gedanken auseinander zusetzen und sich zu fragen wie lange man sich bereits in diesem Verhaltens und -Gefühlszustand befindet. Es braucht seine Zeit um gewisse Dinge zu verarbeiten

Nicht alles im Leben ist angenehm oder entspricht unseren Wünschen (Zumindest auf den ersten Blick). Enttäuschungen, Verletzungen und auch Ablehnungen sind Bestandteile des Lebens. Schmerzhafte Ereignisse gehören dazu, sie lassen sich nicht vermeiden. Manche Dinge lassen sich einfach nicht beeinflussen und so passiert es, dass wir in schwere Situationen geraten.

Wichtig ist der Umgang mit diesen Ereignissen. Du darfst dich traurig, enttäuscht, wütend, verzweifelt und oder verletzt fühlen! Doch das bedeutet nicht das es dich schlecht gehen muss.

Zeit für dich ist wichtig und richtig! Um den Kontakt nicht nach außen zu verlieren, melde dich bei den Personen in deinem Umfeld. Du musst ihnen keine Romane schreiben oder dich komplett offenbaren. Es reicht wenn du ihnen mitteilst, dass du gerade Zeit für dich brauchst und du dich meldest wenn, es dir besser geht. So müssen sie sich keine Sorgen machen oder den Kopf zerbrechen weshalb du gerade keinen Kontakt möchtest.

Es ist nicht immer einfach seine Gefühle mitzuteilen vor allem dann nicht wenn, man selbst nicht weiß, was gerade in einem los ist.

Kleiner Tipp ( Falls du nicht weißt wie du dich mitteilen kannst)

  1.  Finde heraus was die gerade beschäftigt und warum.
  2. Warum macht dich das Unzufrieden, Unglücklich, X… ?
  3. Wie wünschst du dir X?
  4. Was fehlt dir um es zu erreichen?
  5. Wer könnte dir dabei helfen?
  6. Wie realistisch ist es das zu bekommen was ich möchte?
  7. Ist es tatsächlich das was ich will?

Hast du diese Fragen für dich beantwortet wirst du sicherlich etwas sortierter sein, vielleicht sogar ein wenig motivierter?

Bist du dir im Klaren darüber was dich gerade runter zieht kannst du besser agieren und es ist ein Fundament um wieder auf deine Kontakte zu zugehen und das Leben in Angriff zu nehmen 🙂

Hab keine Angst vor Ablehnungen oder davor zu versagen.

… Steck den Kopf nicht in den Sand. Du bist damit nicht alleine!

Liebe Grüße

Sahra 🙂

Fragen über Fragen

Ich weiß nicht was mir größere Schmerzen bereitet, das Leben oder der Tod.

Nicht das ich mich nach dem Tod sehne, doch Leben möchte ich auch nicht. Zumindest nicht in dieser Form. Ich lebe schon lange mit folgender Frage: Wie passe ich mich einer Gesellschaft an, der ich gar nicht angehören möchte?*

Eine Zeit lang glaubte ich, wenn ich meinen eigenen Weg gehe und nach meinen Prinzipien lebe, dann wird es kein Problem sein mich in die Gesellschaft einzufügen. Zudem verändere ich die Welt doch in meinem kleinen Reich. Schließlich strahle ich Positives aus. Nun, die Meinung habe ich zwar nicht geändert aber vielleicht etwas aufgewertet. Ich glaube noch immer an die „Utopie“, auch daran, dass sie sich im kleinen Kreis am besten ausbreitet. Doch ich glaube mittlerweile nicht mehr das jeder Mensch es auch wirklich schafft und somit ist die Utopie nichts weiter als Utopie.

Warum? …

… Hin und wieder verzweifelt mich der Gang durch die Fußgängerzone. Ich sehe zwar die Fülle an Gutem, doch noch immer passieren Dinge, die einfach nicht passieren müssten. Nicht nur das, sie ergeben auch keinerlei Sinn. Ich verstehe nicht, wie wir uns und alles um uns herum schaden können, ohne daran zu denken welchen Konsequenzen es mit sich zieht. Ich kann nicht verstehen wie wir durch das Leben ziehen und alle auch jene die nicht aktiv beteiligt sind, akzeptieren können das wir uns selbst versklaven. Dass, Krieg, Gewalt, Tod und menschliche Zerstörung nur deshalb möglich ist, weil wir es alle zulassen. Wenn ich irgendwo mitbekomme, dass ein Mensch sterben muss, weil es für irgendwas kein Geld gibt, kann ich nur den Kopf schütteln oder lachen. Denn, auch wenn es für viele vollkommen logisch ist, ist es für mich nicht verständlich. Ist es nicht der Mensch gewesen, der das Geld erschaffen hat. Sind es nicht wir Menschen, die die volle Kontrolle über das Geld besitzen? Warum geben wir dem Geld dann so viel Macht? Warum wollen wir uns immer alles so einfach machen? Schieben wir einfach jegliche Verantwortung auf das Geld oder was uns sonst in den Sinn kommt. Warum auch nicht. Es ist bequemer zu sagen, das Geld ist daran Schuld, dass täglich unzählige Menschen am Mangel sterben, als sich mit den Problemen der Menschheit auseinander zu setzen. Es ist viel einfacher einem Bedürftigen Hilfe bzw. Geld auszuschlagen, wenn man es damit begründen kann, dass doch jeder dafür arbeiten kann und wer nicht arbeiten geht oder sonstige moralisch abgesegnete Gründe besitzt, der hat es halt einfach nicht verdient. Schwerer wird es dann, wenn man sich fragt:

 

Warum müssen noch immer in der heutigen Zeit, mit all dem Wissen und der Technologie Menschen hungern? Warum kann ich jederzeit Zeit am Existenzminimum leiden erstochen, erschossen, in die Luft gesprengt oder ganz harmlos verprügelt und ausgeraubt werden? Wie kann es sein, das weltweit noch immer nicht alle Menschen gleichberechtigt sind? Warum führen wir Grenzen? Für wen ist das gut? Warum erlangen wir durch die Geburt das Recht ein Leben lang für unsere Existenz versklavt zu werden und das ohne gefragt zu werden? Warum richten sich unsere Schönheitsideale nach utopischen Vorstellungen? Und warum wollen wir sie erreichen? Warum zwingen wir uns unnötige Arbeiten auf? Produzieren Dinge die wir nicht kaufen, produzieren und wegwerfen wollen und arbeiten auch noch stundenlang für einen bescheidenen Lohn. Warum? Warum werfen wir unser Leben und unsere Zeit so hin? Für was? Weshalb bekämpfen wir die Symptome wie verrückt als uns die Ursache zu betrachten? Wollen wir uns nicht von den Kulturen und Traditionen lösen? Weil es nun mal so ist? Lässt sich etwa nichts verändern? Oder sind wir nur zu faul oder zu verängstigt? Ist der Mensch selbst im Jahr 2016 nicht in der Lage über den Tellerrand hinaus zu blicken? Oder fehlt uns das richtige Werkzeug?


Sind wir wirklich so zufrieden? Wollen wir wirklich so weiter machen, uns gegenseitig aufstacheln, abschlachten, missbrauchen, schaden, verletzen, quälen?

Wie lange? Bis der letzte Mensch tot ist? Bis wir von der Natur ausgerottet werden? Werden wir die Natur zuerst zerstören? Wird das Geld vor den Fall kommen? Oder kommen wir endlich zur Vernunft? Wann beginnen wir uns wie Menschen zu verhalten und hören auf wie aufgescheuchte verwirrte ….  durch das Leben zu rennen?

( Sry… Ich kenne kein Tier, das ich mit dem Menschen vergleichen könnte. Ich hatte kurz das Bild eines Affen im Kopf, doch selbst der lebt besser als wir. Dann dachte ich ein Riesenbaby oder Kind… Doch auch Kinder sind wesentlich offener als wir „Erwachsenen“… Daher kann sich hier jeder ein Wort ausdenken und einfügen 🙂 )

* Falls einer auf die Idee kommen sollte, ich sei depressiv oder bin suizidal…

… NEIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNNNNN… Ich liebe das Leben und ganz besonders mein Leben. Es nervt mich nur, dass es nicht jeder zu schätzen weiß. Dadurch leiden alle und das muss doch wirklich nicht sein. Oder?

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