Wir können etwas ändern… Wollen es aber nicht!

Alles wissen es aber keine handelt. Man könnte das nun Tragik des Lebens nennen, ich allerdings nenne es pure Ignoranz, Lustlosigkeit, Egoismus und Faulheit des Menschen!
Ich bin wütend. Ich bin enttäuscht, nein mehr noch mich widert es an. Was fragst du ist es, das mich all das fühlen lässt.
Es ist die Unvernunft, die Naivität des wohlgenährten Bewohner der westlichen Gesellschaft, mehr noch des Deutschen.
Wo des Mehrheits Unglück, das Schlimmste die Trennung der Eltern war. Wo bereits die Niederlage einer geliebten Mannschaft Tränen und Fäuste hervorbringt. Wo jeder studiert ist, gebildet und meint durch Bücher das Leben zu kennen, ja sogar sich als Fachmensch bezeichnen zu können. Wo jeder meint er hätte das Recht über einen anderen vor allem nicht Europäer zu urteilen, ja ihm sogar das Leben abzusprechen, obwohl er oder sie meist selbst nie gelebt hat. Wo Unglück schon am Morgen auf allen Straßen zu sehen ist, wenn man in die dauerhaft müden Gesichter der Menschen schaut. Alle einsam und doch ständig von anderen umgeben.
Wo alle blind jenen vertrauen, die einem schaden und denen misstrauen, die aus Herzen Gutes geben wollen.
Ich bin traurig, ich bin wütend…

… Weil alle es wissen aber noch immer jeder so tut, als könne er nicht handeln!

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Verdienst du Liebe?

Diejenigen, die Liebe und Zuwendung am meisten ablehen und am wenigsten verdienen, sind meist jene, die sie am meisten brauchen.

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Wir kommen oftmals schnell zu dem Entschluss, dass Leistung X vorrausgesetzt wird im Liebe zu empfangen. Schließlich verdient nicht jeder Liebe, zumindest sagt dies der Volksmund.
So sollte der Mensch, der Liebe mit seinen Anhängern ( Aufmerksamkeit, Wertschätzung & Geborgenheit) erfahren möchte gewisse Attribute vorweisen. Letzendlich dürfen nur jene in den Genuss der Liebe kommen, die offenherzig, liebevoll und ehrlich sind.

Jemand der sich nichts zu Schulden kommen lässt, darf sich stolz Liebender oder Geliebter nennen, wo doch Liebe bedingungslos ist?!
Da kann schon mal die Frage aufkommen was mit all den Menschen ist, die aus Unwissenheit handeln oder niemals lernten zu lieben aber dennoch den Wunsch danach pflegen. Haben sie keine Liebe oder gar Respekt verdient?

Ein Kind was in einem Umfeld aufwächst, wo der grobe Umgang miteinander zum Alltag gehört, wo körperliche und seelische Verletzungen an der Tagesordnung sind und Liebesentzug eine Form der Motivation darstellt, hat nie gelernt aufrichtig zu lieben oder es zu zu lassen. Später wenn es selbst Erwachsen ist, führt es das Sozialverhalten des Umfeld fort. Wie soll es auch anders sein ohne konstruktives Vorbild?
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Für Menschen, die unter derartigen Verhältnissen aufgewachsen sind, ist Liebe geben wie auch nehmen ein Fremdwort, auch wenn die Liebe paradoxerweise in ihnen steckt.
Wir werden alle mit einem Herz voller Liebe geboren, in uns allen steckt das Gute.

Daher bedenke immer, wenn dir ein distnzierter oder gar gefährlich wirkender Mensch begegnet, dass auch er nur ein liebendes Kind ist, welches vergessen hat sich selbst und seine Mitmenschen zu lieben oder schlimmer noch es nie erfahren und gelernt hat.

Urteile nicht über andere oder bewerte sie, da du nicht in ihren Schuhen steckst und selbst nicht fehlerfrei bist. Selbst deine ehrenwertesten Handlungen können einen anderen verletzen.

Wir stecken alle in einem lebenslangen Prozess der Weiterentwicklung und sind somit niemals perfekt, aber dennoch sind wir immer in der Lage aufrichtig zu lieben, wenn wir wollen und offen mit uns selbst und unseren Mitmenschen umgehen.

In diesem Sinne

Love❤ and Peace✌

Sahra Latifa Warrelmann

Die Welt, die ich nicht verstehe!

Sieben Uhr morgens, alles sollte noch schlafen. Schlaf. Ich sehe die Sehnsucht nach einem warmen Bett in den Augen der Menschen die mit mir ein Schicksal teilen, berufstätig (Schüler, Studenten, Ehrenamt und andere beschäftigte mit eingeschlossen).

Leer Blicke kreuzen sich, die starr in der Luft ausharren. Was wohl die junge schwarzhaarige Frau, mit meiner Meinung nach viel zu leichter Bekleidung für diese Jahreszeit, auf dem Sitz gegenüber denkt? Meine Haltestelle wird aufgerufen. Ich muss aussteigen. Zügig erklimme ich den Berg auf meinem Arbeitsweg, dabei kreisen meine Gedanken um meine Mitfahrer in der Bahn. Nur die wenigsten schienen erfreut über den frühen Beginn Ihres Tages. Warum sitzen wir eigentlich im frühen Boot? Was treibt uns an? Sollten wir diesen Zustand nicht schon längst gewohnt sein? Schließlich ist es der frühe Vogel, der den Wurm fängt. Zumindest behaupten das die Verfechter des frühen Morgens.

Ich verstand nie, warum wir Dinge ausführen, die wir gar nicht wollen, um etwas zu sein, was wir nicht sind.

„Es ist so! Du wirst niemals eine Veränderung erwirken! Nichts wird sich ändern, die Menschen sind so!“, das sagte mir heute ein Kollege, während wir über Gesellschaftsthemen diskutierten. Zu oft durchdrängten Worte wie seine mein Ohr. Als wäre es unmöglich sich vorzustellen, wie es anders laufen könnte. „Wie willst du das anstellen? Wie willst du dafür sorgen, dass wir ohne Geld leben oder in Frieden? Da macht doch keiner mit. Keiner würde ohne Geld arbeiten gehen oder seine Zeit für etwas investieren, wenn er dafür nicht entlohnt wird. Wir brauchen Geld, wir brauchen das System, weil es anders nicht möglich ist. Es funktioniert einfach nicht.“ Meine Antwort darauf viel knapp aus, denn ich bin nicht im Besitz einer Musterlösung für die Probleme der Welt und gewiss nicht in der Lage den perfekten Entwurf zu erstellen. Zumal ich mir das auch nicht anmaßen möchte. Doch wie schön wäre es wenn, wir mehr Interesse für gesellschaftliche Fragen aufbringen könnten.  Natürlich sind Umstellungen in den aktuellen Systemen unserer Zeit schwierig bis unmöglich. Deswegen sollten wir weiter denken. Ist es, nicht möglich Bestehendes zu verändern, kann man es so lassen oder Alternativen finden! Eine unbefriedigende Situation muss nicht dauerhaft ausgehalten werden.  Keiner muss darin verharren und unglücklicher werden.

Aber was soll´s? uns geht es doch gut oder? Konflikte treten nicht auf, Kriege sind nichts weiter als eine Erfindung der Gamingindustrie, Ungerechtigkeit eine Fabel, Gewalttaten sind Märchen und Dokumentationen über Hungersnöte nur die wahnwitzigen Ideen eines Fantasy-Autors. Es ist doch alles gut. Warum etwas ändern?

Ich verstehe die Menschen nicht und schon gar nicht den Lauf der Welt. Ich verstehe nicht, wie man täglich in seinem Trott leben kann, ohne nach rechts uns links zu schauen, um mit dem Eintritt in die Schule seinen Verstand in der Schultüte verrotten zu lassen. Beschweren ohne etwas zu Leisten unser täglich Brot. Die von uns geschaffene Einfachheit muss in vollen Zügen genutzt werden, ob das nun sinnvoll ist oder nicht, ist eine andere Frage.  Wir sehnen uns nach Freiheit, Unabhängigkeit und der Möglichkeit die eigenen Interessen ausleben zu können, doch dafür zu arbeiten… Nö! Die Sehnsüchte müssen schon auf einem Silbertablett präsentiert werden, damit ich mich bewege. Einfach soll es sein, ohne Anstrengung und Mühen.

Wann sehen wir ein, dass unsere Art zu leben für niemanden einfach ist. Nur ein kleiner Teil der Weltbevölkerung zieht einen Nutzen aus unserem derzeitigen Verhalten. Dass, die Vielen die keinen Profit von den Politischen und Gesellschaftlichen Strukturen tragen stumm das Ganze ertragen, ist für mich noch immer ein Mysterium.
„Sprich mit den Politikern darüber oder geh zu den Firmenchefs“, wurde mir vorgeschlagen. Typische Aussagen. Die Bevölkerung möchte sich beschweren, Verantwortung möchte sie allerdings keine übernehmen. Wir (Bürger, Mensch, Politiker, CEO`S. Lehrer, ALG2 Bezieher und so weiter)sind Teilnehmer des Lebens, wir können nicht so tun als würde es uns nicht angehen und wie stille unbeteiligte Beobachter am Rand stehen. Gesetze, Politik, Wirtschaft, Humanismus, Ethik, etc. betrifft jeden von uns. Wie können wir sagen, dass Politik eine Sache der Politiker ist oder die Gründung eines neuen Systems die Angelegenheit der Obrigkeit?

Ich bin den ganzen Tag ausgelastet. Arbeit, Kind/er, Schule, Studium, Freizeit, Papierkrams und/oder sonstiges nimmt mich ein. All das beansprucht Zeit, da kann ich mich nicht noch mit der Welt befassen. Außerdem, was geht es mich an wenn, die Bevölkerungen der „Entwicklungsländer“ ausgebeutet werden. Ist ja nicht meine Schuld. Es sind die Entscheidungen der Politiker, CEO`s und anderen patriarchalischen Personen. Ich mache da doch gar nicht mit. Ich will einfach nur günstige und qualitativ hochwertige Konsumgüter. Wie das Zeugs her kommt, ist mir egal. Hauptsache ich kann in den Laden gehen und das Kaufen was ich möchte oder?

Zumindest ist das die Meinung ZU vieler Personen! (Ich weiß, jeder Deutschlehrer bekommt jetzt ein Anfall)

Was wollen wir eigentlich? Was sind unsere persönlichen Ziele? Etwa jeden Tag überleben? Schaffen bis zum Umkippen? Einmal im Jahr Urlaub oder doch das neue Auto oder Smartphone?

Interessiert uns das Leben und dessen Bedeutung so wenig? Ist uns all das egal? Soll wirklich nur das eigene Ego von Bedeutung sein?

Mir scheint als wären wir Anhänger einer suizidalen Gemeinschaft. Alle laufen blind auf den Abgrund zu, selbst jene die aufgewacht sind, werden mitgerissen. Was für ein ernüchterndes Trauerspiel, in dem wir alle Akteure und Kritiker zugleich sind.

Macht etwas aus eurem Leben und zeigt, dass ihr nicht länger fremdgesteuerte Marionetten seid. Tragt Verantwortung für euch und das Leben.

Liebe Grüße und viel Erfolg beim Sein 🙂

Sahra

Das höchste Gut die Gemeinschaft

Was ist das höchste Gut unserer Gesellschaft? Welche Vorstellung von Moral und Ethik müssen wir erfüllen, um Mensch zu sein? Welche Werte sind es, die wir erstreben?
Wo Individuen aufeinandertreffen, ist es wichtig sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, zumal sie die Gesellschaft bestimmen. Nach Ihnen richtet sich die Politik, das Gesundheits- und Krankenwesen, die Nahrungsmittelindustrie, die Bildung, die Bahnfahrt selbst der Gang zum Supermarkt wird durch die Ethik beeinflusst.

Leben wir das, was wir predigen? Können wir unseren Worten Glauben schenken? Oder ist es nichts weiter als heiße Luft die aus unseren Mündern heraustritt?

Rücksichtnahme: Sei dir stets bewusst, dass du nicht der einzige Mensch mit einer Geschichte bist. Deine Interessen & Abneigungen stimmen nicht mit allen überein. Manchmal hilft es, sich ein bisschen zurück zu nehmen, damit sich andere entfalten können. Nimm auch auf dich selbst Rücksicht. Achte deine Grenzen.

Empathie: Fühle was ich fühle. Denke, was ich denke. Handle, wie ich handle und du weißt was Empathie ist. Geh in meinen Schuhen, bevor du über mich sprichst, heißt es in vielen Sprüchen. Die Fähigkeit sich in andere hineinzuversetzen ist meiner Ansicht nach eine Schlüsseleigenschaft für eine gesunde Gesellschaft. Sind wir nicht in der Lage zu verstehen, warum mein Gegenüber so ist wie er ist, fallen Interaktionen kurz oder gar aus.

Ehrlichkeit: Sei ehrlich zu dir selbst und deinen Mitmenschen. Es schenkt dir Freiheit. Denn wer ehrlich ist muss sich vor nichts fürchten. Klingt, wie ein Bibelspruch JEhrlichkeit ist eine harte Tugend, denn die Wahrheit ist nicht unbedingt das, was man hören möchte. Von Zeit zu Zeit hilft es sich der Realität/Wahrheit zu entledigen. Hin und wieder dient die Lüge auch zum Schutz.

Respekt: Ich respektiere dich, da du, du bist. Was ich nicht respektiere, achte ich nicht und was ich nicht achte verkommt. Respekt verdient jeder, ungeachtet dessen, welche Fehler er auflisten kann.

Toleranz: „Sein oder nicht sein“, sagte schon Shakespeare. Jeder ist wie er ist und das aus bestimmten Gründen. Bewerte niemanden nur weil er nicht deinen Erwartungen entspricht. Verurteile niemanden wegen seiner Meinung. Lasse sein und schaue hinter den Menschen.

Akzeptanz: Die Dinge sind wie sie sind. Du bist wie du bist. Ich bin wie ich bin. Glücklich bin ich nur wenn ich akzeptiere was ist, war und sein wird.

Solidarität: Dein Feind ist dein Bruder/deine Schwester. Wir brauchen uns, auch wenn wir manchmal glauben, dass wir ohne den ein oder anderen besser dran wären. Jeder Mensch besitzt Stärken und Schwächen, keiner ist in allem Perfekt. Wir ergänzen uns. Finden wir zur Gemeinschaft und beginnen wir uns gegenseitig zu stützen.

Vertrauen: Hab Vertrauen in dich und deine Umwelt.Verlasse dich auf deine Fähigkeiten und erkenne deine Möglichkeiten. Sei zuversichtlich selbst in schweren Zeiten. Gib dich niemals auf und glaube an dich selbst!

Weitere Werte und eine genau Definition und Erklärung hier klicken.

Eine Gesellschaft ist so stark wie ihre schwächsten Rädchen, auch wenn ein paar nach vorne schießen und dadurch an Unabhängigkeit geraten. Aufsicht für jene hinter ihnen bleibt den Unabhängingen dennoch. Selbst wenn, Verantwortung nicht unbedingt eines unserer Lieblingswerte ist.

Von niemanden abhängig sein… So viel Kohle auf dem Konto, dass sparen als soziales Experiment gesehen werden kann… Nie wieder arbeiten und den Tag nach den eigenen Regeln gestalten…

… Was für eine herrliche Vorstellung. Frei von jeglicher Verantwortung! Ist das nicht eine tolle Utopie? Nein?Ja?
Eine Utopie bleibt es. Ein Leben ohne Verantwortung ist kaum möglich. Verantwortung! Warum lehnen wir sie ab? Welches Gefühl gib sie uns, wenn manch einer schon bei dem Wort davon laufen könnte? Wikipedia bezeichnet Verantwortung als eine Pflicht die jemanden zugesprochen bzw. sich selbst auferlegt wurde. Pflicht. Okay, das Wort mag ich auch nicht so gerne. Es steckt ein „MUSS“ dahinter und alles was getan werden MUSS wird aus Prinzip mit einer Abneigung bestraft. Müssen möchte ich schließlich nicht! Möchte ich etwas, dann freiwillig nicht aus dem Zwang heraus. Oder?

Ein Leben ohne Verantwortung ist kaum möglich. Denn dazu müsste man tot oder komplett abgeschirmt von jeglichem Leben sein, auch das ist in der heutigen Zeit schwierig. Vielleicht auf einem Vulkan. Aber auch da…

… Jede meiner Handlungen beeinflusst etwas. Ein Beispiel:

Die Nacht ist länger als geplant geworden. Am nächsten Tag bin ich tot müde und schaffe es gerade noch so mich anzuziehen und zum Bus zu stürmen. Der Busfahrer will gerade losfahren, als er mich um die Seite hetzen sieht. Natürlich winke ich und versuche ihn abgehetzt aufzuhalten. Zu meinem Glück bleibt er stehen. Ich steige ein und brauche etwas um meinen Fahrscheinwunsch zu äußern auch das Kleingeld lässt sich nicht auf Anhieb finden. Bis ich auf einen Sitz gelandet bin sind drei Minuten vergangen.

Wen habe ich auf meinem Weg dorthin eventuell beeinflusst? (Achtung viel Spekulation)
Szene eins: Ich renne zum Bus.

Aus dem Fenster hat mich eine ältere Dame beobachtet. Was hätte sie wohl getan, wäre ich nicht rennend auf den Bus zu? Wäre sie noch länger am Fenster gestanden oder hätte sie sich schon früher entschieden wieder in die Wohnung zu gehen?

Die Menschen im Bus, die das Szenario bemerkt haben, hätten in dieser Zeit ein Gespräch beginnen oder beenden könne, sie hätten einen Artikel lesen, sich in der Nase bohren oder sonstige Handlungen durchführen können.

In den drei Minuten wäre der Bus bereits an der nächsten Station angekommen. Die Fahrgäste an den kommenden Haltestellen mussten länger warten. Dadurch konnte vielleicht jemand der auch zu spät war seinen Bus noch erreichen und dadurch pünktlich in der Arbeit oder Schule ankommen. Vielleicht wurde aber durch die Verspätung der Anschluss eines anderen gefährdet, der auf dem Weg zu einem dringenden Termin war. Dieser musste dann eventuell seinen Fahrplan umdisponieren.
Und so können wir das weiterspinnen, bis wir irgendwann bei den Naturvölkern in Indonesien landen.

Was ich mit diesem Beispiel sagen will, ist, dass unser Handeln immer auch auf andere wirkt, auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind. Nur weil wir uns dessen nicht bewusst sind, bedeutet es keineswegs, dass es nicht passiert.

Eine Gemeinschaft kann stützen, sie kann aber auch zum Untergang von Zivilisationen, Gesellschaften und Werten führen. Leben wir so, wie wir selbst behandelt werden wollen, damit wir, aus dem Wir wachsen können.

Einen schönen Tag euch!

Liebe Grüße Sahra

 Bild von SWNaturalart 🙂

Das vergessene Bedürfnis nach Gemeinschaft

An jedem Tag an dem du aufwachst hast du alles was du brauchst.Das sagte mir vor einiger Zeit ein älterer Herr nachdem ich ihm erklären wollte, dass wenn ich das und das hätte zufrieden wäre, denn ich hätte alles was ich brauche.
Stunden verbrachte ich mit denken bis ich verstand was er mir damit eigentlich sagen wollte. Wie konnte ich alles haben wenn ich nicht das hatte was ich brauche, na ja bis auf mich selbst. Tagelang nahm ich den Satz in Einzelteile bis es endlich einen Sinn ergab.
In der rasenden Zeit in der wir leben bleibt kaum noch Zeit für wirkliche soziale Interaktionen. Der Tag ist voll mit den verschiedensten Terminen. Alles natürlich ein Muss. Die Freizeit, die Arbeit und das Privatleben aufgeteilt und gegliedert. Das Internet ist für unsere Zeit das perfekte Zaubermittel. Es schenkt uns die Gelegenheit mit den Menschen die wir mögen in Kontakt zu bleiben und mit der Welt in Verbindung zu bleiben. Irgendwie paradox.

Warum in die virtuelle Welt eintauchen, um die reale Welt zu erleben?

Welch hohen Stellenwert der Gemeinschaft gemessen erkennen wir ganz leicht mit einem Blick auf die Medien. Überall schreit es nach Zugehörigkeit. Alle wollen wir eins sein. Etwas oder jemanden zugehören. Einer Gruppe, einer Region, einer Nation, einer Religion, einem Trend oder oder oder.
Eigentlich sollte das in der heutigen Zeit so einfach wie noch nie sein, wir sind zumindest im Besitz der Möglichkeiten. Dennoch bewegen wir uns hin zur Anonymität. Kein Wunder, wie soll das auch bei der Masse an Menschen sein. Die Städte explodieren, die Bauflächen immer weniger, sodass zwischen Landwirtschaft und Wohngebieten entschieden werden muss.

An allen Stellen scheint es zu fehlen, obwohl uns doch mehr zur Verfügung steht als das wir es verbrauchen könnten. Schon wieder so ein Paradoxon.
Wir haben verlernt miteinander zu leben, uns kennen zu lernen und gegenseitig vertrauen aufzubauen. Wir schenken Firmen unser Vertrauen die uns offensichtlich schaden wollen, wir geben Banken unseren Zuspruch die uns ausnehmen, wir setzen das Kreuz auf Kästchen, die uns gefangen halten und wir glauben Medien die ihr Drang zur Lüge mehr als einmal präsentiert haben. Aber auch das ist verständlich. Wie sollen wir all die Menschen einschätzen lernen? Politiker, Bankenchefs, Firmen CEO´s, Könige, Präsidenten und so weiter. All jene die etwas zu sagen haben. Wir kennen sie ja nicht. Wir haben nie ein Wort mit ihnen gewechselt. Dennoch treffen sie Entscheidungen die mich betreffen.
Früher war das noch einfach und mit früher mein ich so richtig Früher. Als die Dorf/-Stadtgemeinden überschaubar waren. Da wusste man wen man wählt. Woher das Essen kommt, warum es heute keine Milch gibt. Man musste keine Gedanken an einstürzende Nähfabriken verschwenden , die aufgrund Sparmaßnahmen brüchig waren, denn da ging man bewusst mit seiner Kleidung um. Man wusste welche Mühe darin steckte. Welch ein Wert ein Kleid oder eine Hose hatte. Wie viel Stunden mehrere Frauen oder Männer in Güter steckten.
Ist doch kein Wunder! Dass wir kein Bewusstsein für Ökologie und Ökonomie entwickeln. Es reicht ein Gang zum nächsten Konsumtempel und schon ist man mit all den Dingen versorgt die nötig sind um die Bedürfnisse wieder aufzufüllen. Es müssen keine Gedanken über die Beschaffung und Verarbeitung verschwendet werden. Es ist halt einfach da. Für den Betrag X erworben und fertig.
Ich denke wir würden bewusster mit dem was wir Verbrauchen umgehen, wenn wir an der Herstellung beteiligt wären oder mit der Arbeit die dahinter steckt vertraut wären. Es bedarf eine Menge um ein Brot zu backen, wenn es nicht gerade eines ist das mit irgendwelchen Verstärkern und Zucker vollgepumpt wurde.

Um Gemeinschaft zu finden müssen wir den Wert der einzelnen Individuen erkennen und ihre Rolle in der Gesellschaft. Respekt, Toleranz, Ehrlichkeit und Vertrauen lässt eine Gesellschaft zu einer Gemeinschaft heranwachsen, doch dazu bedarf es Interesse, Wertschätzung und Kontakt.


Meine Erfahrung mit regionalen Anbietern.

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Wie Gemeinschaft funktionieren kann konnte ich bei meinem Besuch der Erligheimer Mühle erleben. Und weil sie alle so lieb und offen zu mir waren folgt eine überzeugte Werbung! Ein Familienunternehmen wie sie es sind hat es verdient, gelobt und beworben zu werden. Schaut auch gerne mal vorbei wenn, ihr in der Region seid. Lohnt sich auf jeden Fall 🙂

Den ersten Kontakt zu einem Direktvermarkter hatte ich mit der Erligheimer Mühle, ein Familienbetrieb im Kreis Ludwigsburg. In ihredsc_0534r Mühle mahlt und stellt der Betrieb selbst her. Mit regionalen Rohstoffen erzeugt die Erligheimer Mühle Produkte wie Mehle, Backmischungen, Müsli, Bratlinge und ein breites Spektrum an glutenfreie Lebensmittel. Produkte mit Qualität. Authentische und freundliche Mitarbeiter runden den Betrieb ab.
 Auf dem Ludwigsburger Markt, durfte ich die das Familienunternehmen kennenlernen. Denn der Vertrieb der Produkte erfolgt über Märkte, verschiedenen Läden/Hofläden und Lieferungen frei Haus in der Region. Eine freundliche Mitarbeiterin begrüßte micdsc_0597h. Seit ein paar Jahren arbeitet sie nun für die Erligheimer Mühle. Wie ich finde, mit Herz. Für jeden Kunden hatte sie ein Lächeln auf der Lippen. Authentisch und lebensfroh, so habe ich die Mitarbeiterin der Erligheimer Mühle erlebt. Natürlich kommt es nicht nur auf die Freundlichkeit an. Sie glänzt auch mit Wissen über die Produkte und Herstellung und konnte jedem Kunden die Fragen beantworten. Das findet man nicht immer. Das zeigt mir, dass sie Spaß an ihrer Arbeit hat und dahinter ist.
Was will man als Kunde mehr?

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Liebe Grüße, lebt gesund und lang und in Frieden 🙂
Sahra

 


Noch ein Paar Links für euch 🙂

  • Vorteile für den Verbraucher hier lesen.
  • Infodienst Landwirtschaft hier lesen.
  • Lokal statt Global Vor und Nachteile und Infos über den regionalen Konsum. Hier
  • Was ist Gemeinschaft? Mehr lesen hier.

Durch Egoismus zur Menschlichkeit

Dieses Mal ist mein Blog eine Bitte oder mehr ein Mithilfegesuch das Wort gibt es doch gar nicht? Oder? Jetzt schon :).

Ich bräuchte ein paar Tipps, Tricks, Ratschläge, Ergänzungen und Menschen die auch weiter denken…

Folgendes ich bin 24 Jahre, frisch in Trennung, lebe gerade bei einem Bekannten und mein Konto zeigt null an. Klingt nach einem guten Zeitpunkt für einen Richtungswechsel. Schon als Kind hatte ich den Wunsch vollkommen unabhängig und frei zu leben. Seit ein paar Jahren fällt es mir immer schwerer ein Teil der Gesellschaft zu sein. Ich durchlebte verschiedene Phasen, darunter versuchte ich die Menschen zum Aufwachen zu bewegen. Dann gab es Phasen an welche ich die Welt einfach nur zerstören wollte, weil ich der Ansicht war das jeder Mensch es doch verdient hätte, so verantwortungslos wie er doch lebt. Das war allerdings die Wut in mir. Mehr auf mich, weil ich mich nicht traute auszusteigen, mich nicht traute meinen Weg zu gehen.

Wie dem auch sei, alle Phasen halfen mir letztendlich doch zur einzigen Erkenntnis, ich muss nach mir schauen. In meinem vollkommenen Egoismus kann ich menschlich sein. Ich bin mittlerweile der Ansicht, dass jeder so leben kann und soll wie er es mag. Ob es mir gefällt? Nicht wirklich! Doch ändern kann ich es doch nicht. Also wozu meine Zeit und mein Leben damit verschwenden. Wir alle wissen doch, das wir uns nur verändern können, wenn wir es auch selbst wollen. Wollen wir das nicht, könnten selbst die plausibelsten Argumente, gegen eine Wand krachen. Daher akzeptiere ich einfach alles wie es ist. Durch das und durch die Tatsache das ich mich selbst liebe und mir am wichtigsten bin, bin tatsächlich frei von Moral, Werten, Bewertung, Schubladendenken oder sonstigen weltlichen Anhängsel.Ich kann auf die Menschen zu gehen ohne Erwartungen und ohne mir ein Bild von ihnen zu machen, das sowieso nur meiner Wahrnehmung entspricht. Ich kann ihnen in die Augen schauen und lächeln. Auch wenn kein Lächeln zurück kommt, das nehme ich auch nicht böse und ich mache es auch nicht für andere, sondern für mich. Kann es nichts schöneres geben als Menschen die von Herzen lachen ? Macht es das Leben nicht einfacher und schöner? Verändert das nicht eine Gesellschaft?

Naja aber um das zu erlangen müssten wir zuerst das schon oben genannte Problem angehen. Wir müssten anfangen uns selbst zu lieben und um das zu schaffen, müssen wir uns mit uns selbst auseinander setzen. Das bedeutet wir müssten uns mit :

  • Gefühlen
  • Zielen
  • Träumen/Wünschen
  • Erwartungen
  • Bedürfnissen
  • Gedanken
  • Vorstellungen
  • der eigenen Geschichte
  • der Gegenwart
  • der Gesellschaft
  • Wer wir eigentlich sind und welche Rolle wir spielen wollen

auseinander setzen… Ja aber das ist zu anstrengend. Und wer will das schon, wenn es ja auch so ganz gut funktioniert. Oder?

Da ich nun nicht weiter nur reden möchte oder denken möchte sondern auch handeln möchte komme ich zu folgendem Anliegen:

Ich bin wohnungslos, aber das ist nicht der Punkt. Ich bin heimatlos. Heimat hatte ich nie und das will ich mir geben. Ich möchte mir mein eigenes kleines vollkommen autarkes Haus bauen, das von erneuerbarer Energie „lebt“, ohne wirklichen Anbindungen an den Staat oder sonst jemanden und das mit 0 Euro im Geldbeutel. Ja klingt utopisch… Ja ja… Ich habe ein paar Ideen und vieles lässt sich umsetzen, auch sehr einfach, es wäre halt von der Organisation komplizierter aber durchaus möglich. Zudem habe ich in diesem Zuge eine Ausbildung als Zimmerin begonnen und bin ab 01.08 auf einem 1 monatigen Workshop zum Strohhaus & Lehmhaus bauen. Es Bedarf auch Köpfe, die mir helfen meine Ideen mitzugestalten, zu formen und aus einer Idee ein Resultat zu machen. Um ehrlich zu sein geht es mir nicht wirklich darum ob da jetzt tatsächlich ein fertiges Haus entsteht das bezugsfähig ist. Ich habe auch keinen Zeitraum im Kopf. Es sollte nur jetzt dann anfangen 🙂 Mir geht es mehr um das Entwickeln von Möglichkeiten und weiter hinaus zu schauen.

Ich bin für alles dankbar… Naja nicht alles. Wer meint das es vollkommen Zeit verschwendet oder utopisch ist, der sollte mich bitte nicht kontaktieren. Nicht ,weil ich Kritik nicht ab kann.  Sollte jemand ein Problem damit haben, dann ist das wie gesagt sein Problem und nicht mein Problem. Man muss sich mit mir nicht befassen und auch nicht lesen was ich schreibe und auch nicht teil haben. Wer seine Wut raus lassen will oder sonst einfach nur etwas raus lassen will, der soll es doch bitte dort auslassen wo es hingehört und nicht zu mir 🙂

So ich freue mich total… und wer weiß, vielleicht sitzen wir bald im Kreis und kommen auf hirnrissige Ideen.

Also bitte nicht falsch verstehen, das wird wahrscheinlich ein langfristiges Projekt. Ich erwarte nicht, dass es von heute auf morgen passiert. Aber alles hat irgendwo einen Anfang 🙂

Sei ein Evolutzer und kein Revolutzer!

Warum kommt es noch immer zu Terroranschlägen? Weshalb führen wir Kriege? Weshalb müssen noch immer Menschen vor Gewalt, Hunger, Leid, Elend, Tod, Armut & Ungerechtigkeit flüchten, während andere hinter ihren Mauern ihnen beim Sterben zusehen. Es sogar befürworten, weil dieser Personenkreis, ja sowieso nicht den Werten oder Moral deren Gesellschaft erfüllt hätte. Das hätte auf kurz oder lang zu Konflikten geführt, denn schließlich sind ja beide Gruppen der Ansicht, dass die andere primitiv sei. Rückständig und keine Vorstellung von der richtigen Art zu leben. Und während die Personen hinter der Mauer ihren Wohlstand verteidigen, zeichnen sie Karikaturen von Politiker die in luxuriösen Verhältnissen leben und um diese zu wahren eine Mauer um die Schönheit der Welt legten um sie vor dem Volk zu verstecken.

Sehen wir hier die Doppelmoral?

Zudem meint jede Gesellschaft, Kultur, jeder Staat und jede Regierung, jede Partei, jede Region und weiter der/die Beste zu sein. Und all die Eigenschaften, die Werte, Meinung, Gepflogenheiten, Moral etc. sind besser und richtiger als die der anderen. Ich weiß richtiger gibt’s nicht… Doch jetzt schon. 🙂 Und weil wir davon ausgehen, das unsere Vorstellung bzw. unsere Wahrheit die absolut Richtige ist, können wir nicht anders, als die der anderen zu verurteilen. Denn schließlich liegen sie ja falsch. Doch wie kann auch nur ein Mensch behaupten, die allgemeine Wahrheit und den absoluten Fakt gefunden zu haben? Wie können wir Menschen behaupten, dass das was für den einen gilt auch für den anderen gelten muss?
Muss es doch? Denn wie soll es sonst möglich sein, das eine Gruppe, mehr noch die komplette Menschheit funktioniert. Das würde doch sonst…

… zu Kriegen, zu Tod, zu Gewalt.. und die Kinder, und die Frauen… joa…

Wir Menschen müssen verstehen, dass wir die Entwicklung der Gemeinschaft gebraucht haben, um das Überleben des Menschen zu sichern. Die Gruppe über dem Individuum, um das Individuum zu schützen. Das war auch richtig so. Als wir noch nicht zivilisiert waren, wäre es unser Tod gewesen, hätten wir mit der Entwicklung des Individuums begonnen. Doch heute ist diese Ansicht veraltet. Wir brauchen die Gemeinschaft nicht mehr zum Schutz. Wir brauchen sie um zu wachsen. Und das ist ein bedeutender Unterschied. Unser Überleben ist nicht von der Gemeinschaft abhängig, sie bereichert uns allerdings und fördert unsere Fähigkeiten. Sofern wir die Individualität als Priorität ansehen. Erkennen wir das es in der heutigen Zeit wichtiger ist, auf den einzelnen Menschen einzugehen. Dadurch stellen wir fest, das die Gemeinschaft mit der Ausbreitung des EGOs gefestigt und gestärkt wird.

Das Problem unserer Zeit sind also nicht die Terroranschläge, Kriege, Korruption etc. Sie sind nichts weiter als Symptome. Ein Ausdruck der kranken Gesellschaft. Mehr noch ein Zeichen dafür, dass wir uns zwar auf dem richtigen Weg befinden, aber immer noch blind für die Richtung sind.

Wir müssen beginnen komplett neue Werte zu schaffen und sie auf die Probleme unserer Zeit anpassen. Wir müssen all unsere Begrifflichkeiten neu bedenken. Wir müssen unser Gehirn wieder nutzen und nicht vollpumpen mit sinnlosen Informationen, die uns nicht weiter bringen. Sie führen zu nichts außer dem was wir heute sind. Unzufriedene, zweifelnde, ängstliche Tiere die glauben mehr zu sein, obwohl wir schon längst humane menschliche Menschen sein könnten. Also hören wir auf unsere Zeit zu verschwenden. Uns mit Nichtigkeiten zu befassen. Hören wir auf uns selbst Ketten aufzuerlegen und uns einzubilden sie seien unumstößlich. Hören wir auf uns einzureden wir könnten zur keiner Veränderung in der Lage sein.
Lasst uns anfangen dahinter zu schauen, Grenzen zu überwinden und Stärke zu beweisen. Bilden wir Brücken zu neuen Möglichkeiten. Beweisen wir uns, dass wir zu mehr im Stande sind. Anstatt uns immer wieder zu bestätigen wie destruktiv wir sind. Das haben wir die letzten Jahrtausende genug getan.
Ist es nicht an der Zeit einen anderen Weg einzuschlagen? Wollen wir nicht mehr als das was wir haben?Wollen wir nicht endlich sein was wir sind?
Wollen wir nicht endlich das tun was wir immer tun wollten? Frei von Grenzen? Frei von Ängsten? Reicht es uns tatsächlich nur Zufrieden zu sein? Reicht uns das was wir sind? Wollen wir niemals eine andere Ebene der Existenz erreichen? Und hier rede ich nicht von SIFI oder irgend so ein Engel und Geister Zeugs (das soll keine Beleidigung sein für alle die daran glauben, ist meine Art des Ausdrucks). Ich meine eine Form in der wir Menschen in der Lage sind vollkommen unabhängig zu sein. Wir unsere Träume uns Sehnsüchte erfüllen können, weil wir tolerant offen und frei von Schubladen sind.

Wir glauben an Aliens, an Geister, an Gott, an Dämonen, Drachen und was weiß ich nicht alles.

Doch wir können uns keine Welt ohne Geld vorstellen?

Wir können uns nicht vorstellen in Frieden zu leben?

Wir können uns nicht vorstellen dass andere nun mal andere Ansichten haben als wir?

Krass. Echt krass… Ne, mal ohne Witz. Ich meine wir können besessen in der Welt rum torkeln, auf Drogen irgendwelche Bäume vögeln, die wir für was auch immer halten, wir können uns einreden, dass der Partner zu allem Möglichen in der Lage wäre um einen zu verletzen, wir können Romane schreiben, wir können uns aufschlitzen, Morde planen, Regierungen stürzen, Pläne für Geheimaktionen durchführen, wir können auf den Mond fliegen….

… aber wir können uns nicht auf die simpelsten Dinge im Leben einlassen.

Ja was soll man dazu sagen… Aber der Terrorist ist daran schuld… Oder?

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