Marketing, Journalismus, Social Media

Soziale Medien im Überblick

Millionen von Menschen verfügen mittlerweile über eine weitere Identität nämlich die, der Online-Person. In den Social Media-Plattformen interagieren wir mit Freunden und Bekannten, informieren uns und planen unseren Alltag.

2,28 Mrd. Menschen weltweit nutzen täglich Social Media Kanäle, da lohnt es sich doch mehr über Twitter, Facebook und Google+ zu erfahren.

 

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Die Twitter-Benutzeroberfläche auf dem Desktop.      Foto: Sahra-Latifa A. Warrelmann

 

Twitter

Twitter zählt zu den Mikroblogging-Diensten. Seit 2006 können Menschen weltweit die Plattform nutzen. Twitter ist kostenlos und stammt aus der USA. In 28 Sprachen steht die Social-Media-Seite zur Verfügung wodurch Menschen auf dem ganzen Globus miteinander vernetzten. Zur Kommunikation mit anderen Usern verwendet man Tweets, also 140 Zeichen in Form einer Textnachricht. Verlinkungen (@) führen zu anderen Profilen, wie zum Beispiel dem deiner Followers (Abonnenten deines Twitteraccounts). Mit einem Retweet lassen sich andere Tweets kopieren und schnell in der Welt verbreiten. Auf deiner Timeline siehst du in chronologischer Abfolge abonnierte Tweet-Nachrichten lesen.
Mit der „Favoriten“ Funktion kannst du Tweets hervorheben bzw. kennzeichnen.
Die Twitter-Wall eignet sich für Veranstaltungen, denn dort sind all deine Favorits aufgelistet.
Du kannst in deine Tweets externe Links einfügen und auch über SMS einen Tweet senden. Direktnachrichten sind allerdings nur mit Followern möglich.
Im Rechten Seitenbereich findest du die Trending-Topics, dort hast du Einsicht auf alle beliebten Themen. Twitter kann auch als öffentliche Suchmaschine dienen.
Neben der Mobilen Verwendung über die Twitter App kannst du den Social Media Kanal auch über den Desktop verwenden.
Über das Twitter Analytics-Tool Topsy konnten User Monitoring betreiben, also ihre Aktivität einsehen. Welches waren die erfolgreichen Hashtags (#), wie viele User besuchten mein Profil und so weiter. Das Tool stand von 2007 – 2015 zur Verfügung.

Mikroblogging, eine Form des Bloggens, bei dem User kurze Nachrichten in der Öffentlichkeit verbreiten. Die Länge der Textnachrichten beträgt circa 200 Zeichen. Diese „Posts“ sind öffentlich oder privat zugänglich. Twitter zählt zu den erfolgreichsten Mikroblogging-Diensten im Web. Auch Facebook und Google+ bieten Mikroblogging in Form von Statusnachrichten an.

Verlinkungen, verbinden Content aber auch User im Netz miteinander. Setzt man unter einem Text eine Verlinkung zu Beispielsweise einer Person, gelange Leser mit einem Klick direkt auf das Profil der verlinkten Person.

Content beschreibt Medieninhalte. Beim Fernsehen stellt der „Content“ beispielsweise eine Fernsehsendung da. Im Netz gelten Text-, Bild-, Audio- oder Videodaten als „Content“. Dies können Anleitungen, Infografiken, Videodokumentationen, E-Books oder Blogartikel sein.

Trending-Topics schließt alle Themen ein, die gerade im Trend liegen.

Timeline, die Frontseite von Mikrobloggingdiensten. In chronologischer Abfolge bildet sie Tweets/Kurznachrichten ab.

Abonnenten, also User, die regelmäßig deine Inhalte verfolgen möchten, können dich über einen Button abonnieren und somit ständig über deine Posts im laufenden bleiben.

Hashtags, das Doppelkreuz das Schlagwörter begleitet. Mit Hashtags lassen sich Inhalte und Themen im Netz finden.

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