Kann der Mensch sich ändern?

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Hallo ihr Lieben,

ich wünsche euch einen wunderschönen Start in den Tag und auch in die Woche. Ich hoffe ihr seid alle gut in den Tag gestartet und seid voller Energie.

Veränderung beginnt im Kopf oder?
Schenkt man den Sprüchen wie: „Der Mensch ändert sich nicht!“ seinen glauben könnte man durchaus meinen, dass der Mensch zur Veränderung nicht fähig sei. Auch Thukydides ein Griechischer Historiker aus der Antike, war der Auffassung, dass selbst unzählige Jahre ins Land ziehen können, der Mensch aber gleich bleibt.

Ganz schön trostlos wenn man bedenkt, dass all die Bemühungen sich zu verändern um sonst wären.

Wären da nicht optimistisch ausgerichtete Personen wie Karl Jaspers, ein Philosoph und Psychiater aus dem 20. Jahrhundert der zurecht sagte, dass der Mensch sich nur im Einzelnen und von sich heraus verändern kann.

Ich schließe mich Karl Jaspers, Kant, Buddha und Co. an, die daran glauben, dass eine Veränderung möglich ist, sowohl physisch wie psychisch.
Natürlich ist das nicht einfach, da es mit Arbeit verbunden ist. Es bedarf Disziplin, Selbstreflexion und Empathie um das eigene Sein in eine andere Richtung zu lenken.

Unmöglich ist eine Veränderung nicht, sie setzt allerdings Willenskraft und Mut voraus.

Habe Mut, du selbst zu sein. Habe Mut, dich nach deinen eigenen Vorstellungen zu verändern.

Freue dich an deinen Wandlungen und hab Spaß dabei eine andere Form deiner Selbst zu entdecken.

Love and Peace und einen wunderschönen Tag euch noch.

Was glaubt ihr, ist der Mensch zur Veränderung im Stande? Und was war eure bisher größte Veränderung im Leben?

Meine Veränderung:

Das Linke Bild zeigt mich letztes Jahr im Sommer. Nach einigen Höhen und Tiefs konnte ich mich zu der Person verändern, die ich schon immer sein wollte. Ich habe an Selbstbewusstsein gewonnen, mich selbst lieben gelernt und begonnen, den Fokus auf meine Stärken und nicht auf meine Schwächen zu legen. Wenn mich heute etwas beschäftigt, meditiere ich oder treffe mich mit Freunden. Ich versuche meine Probleme konstruktiv zu lösen und niemanden für meine Fehler verantwortlich zu machen.  Meine innere Einstellung zu mir und der Welt, wird du meinen Körper sichtbar.

Das Rechte Bild zeigt mich 2 Jahre vorher. Ich war ziemlich unsicher, depressiv und hasste mich selbst. Zwar versuchte ich etwas Positives an mir zu finden, scheiterte aber weil für mich die negativen Eigenschaften überwogen. Fühlte ich mich traurig, versuchte ich meinen Kummer in Essen, Tabak und Marihuana zu ertränken. Ich wollte nichts mehr spüren und mich der Realität entziehen. Jeder Tag war ein Kampf und ich war schon froh drüber wenn es einen Tag im Monat gab, an welchem ich Freude empfinden konnte.

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