Wo ist dein inneres Kind?

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Am Anfang war das Kind, das den Grundstein legte für mich, mein Erwachsenes Ich.

Ist es nicht erstaunlich, Kinder können stundenlang im Schnee tollen, ohne die Kälte zu spüren. Sie rennen und klettern auf Spielplätzen, Müdigkeit interessiert sie nicht. Sie erfinden Welten und können in Sekunden verschiedene Rollen übernehmen. Ihre Unterhaltungen wirken primitiv obwohl sie Konflikte mit Bravur lösen. Sofern ihnen eine eigenständige Lösung von Auseinandersetzungen geboten wird.

Irgendwie faszinierend nicht wahr? Trotz der kurzen Lebenszeit sind Kinder mit Energie und Wissen ausgestattet, welche unerschöpflich zu sein scheinen.

Im Kindergarten spielten die Kinder über eine Stunde ohne Anzeichen von Kälte im nassen Schnee. Das kalte Nass floss ihnen dabei in die Öffnungen der Kleidung. Teilweiße ohne Handschuhe, formten sie Schneebälle. Die Finger färbten sich rot, die Gesichter aber, zeigten weiterhin breite Lächeln. Es waren keine Anhaltspunkte von Unwohlsein oder Erschöpfung zu sehen. Ich allerdings, zitterte am ganzen Leib. Unter einem Dach suchte ich Schutz vor dem Schnee. Er sollte ja nicht meine Haut berühren. Diese Kälte war ja nicht auszuhalten. Durch meine Kamera beobachtete, ich ein zwei jähriges Mädchen, das mit ihrem drei Jahre älteren Spielkumpanen, mit einem Eimer ausgerüstet unter einem Stoffdach, Wasser sammelten. Dabei fliesten immer wieder Tropfen in die Ärmel. Während ich ihnen fröstelnd zusah fragte ich mich:

  • Haben die eigentlich keinen Hunger?
  • Spüren sie die Kälte nicht?
  • Warum kann ich nicht, mehre stundenlang, geschweige denn eine halbe Stunde am Stück, es sei denn ich bin darauf vorbereitet, rennen?
  • Wie schaffe ich es, einen Schneeball ohne Handschuhe 20 Minuten in der Hand zu halten ohne später meine Finger amputieren zu müssen. (Man, stell ich mich an! 20 Minuten gefrorene Hände werde ich wohl aushalten können! Die Menschen ohne Obdach halte täglich mehr aus!)
  • Seit wann bin ich so empfindlich und warum?
  • Lag es an der Pubertät? Sind wir danach nicht mehr so resistent? (Wobei da, konnte ich auch stundenlang mit Freunden im Winter draußen sitzen. Ja irgendwann wurde es Kalt, aber es war eher nebensächlich in Anbetracht des Spaß und den Unterhaltungen. 🙂 )

Ein Wettrennen zwischen Erzieher und Kindern, riss mich aus meinen Gedanken heraus. Ich musste schmunzeln, da die Kinder eifrig die Strecke auf und ab rannten, während die Erzieher nach kurzer Zeit aufgeben mussten. Doch für einen flüchtigen Moment konnten sie mit der Ausdauer der Kinder Schritt halten. Für einen Augenblick, waren sie im Moment.

Ich bin gestern nach langer Zeit wieder von zu Hause, in die benachbarte Stadt (fünf Kilometer Entfernung) gelaufen. Eigentlich laufe ich gerne. Es hilft mir den Kopf frei zubekommen. In letzter Zeit war ich zu faul und traute mich ehrlich gesagt nicht wirklich spazieren zu gehen. Ich alleine, keine Ablenkungsmöglichkeiten, das bedeutete, mein Verstand wird sich mit mir konfrontieren. Ich werde über mich und mein Leben nachdenken. Dazu hatte ich die Tage wenig Lust.

Gestern allerdings nahm ich mir vor, mich mit meinen unbeantworteten Fragen auseinanderzusetzen. Noch bevor ich die Haustür verlassen hatte, war mein „Mind“ schon im Hochprozess, sodass ich schon vor meinem Spaziergang sortiert war. Also nichts mehr mit „Kopf-Frei-Laufen“. Ich entschied mich meine Kamera einzupacken und einfach mal, zum Markt, einen Ort weiter zu laufen. Aus meinem Örtchen in der Natur angekommen, begann für mich etwas Erstaunliches.

Die Kinder im Kindergarten fielen mir wieder ein und gleichzeitig erinnerte ich mich, an meine eigene Kindheit. Wie, ich Fantasiewelten aufbaute während ich unterwegs war. Als ich sechs Jahre alt war, zog ich in einen naheliegenden Wald, während ich ihn durchquerte, stellte ich mir vor, in einem Märchen zu sein. Ich war eine Prinzessin auf der Suche nach Beeren und Kräuter für eine Zaubermixtur, denn natürlich war ich auch eine unbesiegbare Hexe. Ich bin von einer Stelle zur nächsten gehüpft, habe Armeinsen beobachtet und Vögel singen hören. Ich war glücklich, denn ich war überwältigt von der Fülle an Möglichkeiten in der Welt. Ich empfand den Wald, als unendliche Dimension, die ich selbst bei all meiner zur Verfügung stehende Zeit, niemals voll und ganz ergründen könnte.

In Kindheitserinnerungen schwelgend, streifte ich durch einen kleinen Wald. Raben flogen an mir vorbei. Zwei setzten sich nur wenige Meter von mir entfernt nieder, um zu futtern. Wahnsinnig intelligente Vögel, welche selbst über Generationen Menschen bzw. Menschengruppen unterscheiden können. Ein super Erinnerungsvermögen und logische Fähigkeiten.  Die Situation nahm mich ein. Mit der Kamera versuchte ich die Momente festzuhalten. Doch keines der Bilder, spiegelte das wieder, was ich gerade fühlte. Ich gab es auf und lief weiter. Immer lauter nahm ich meine Umwelt war. Ich hörte Grillen zirpen, Vögel zwitschern und die Blätter im Wind wehen und mit einem Mal fühlte ich mich in die Zeit zurückversetzt. Keine Gedanken oder Sorgen zischten durch meine Synapsen. Keine nervige Stimme, die mich daran erinnerte, was ich noch alles tun müsste oder was ich noch einkaufen wollte. Ja nichts vergessen! Die Schule war egal und die Unstimmigkeiten im sozialen Leben rückten ins nebensächliche. Nur ich, das Laufen und die Umgebung spielten eine Rolle. Kurz dachte ich, ich würde zu so einer naturverbundenen Öko-Frau heranwachsen, die in Filmen meist eine esoterische Rolle einnimmt. Ich wollte schon in Panik ausbrechen, bis ich feststellte, dass ich nicht an Hokuspokus oder sonstiges in diese Richtung glaube. Obwohl ich weiß, dass sich so manches nicht ergründen lässt und einige Mythen und Legenden bestimmt ihre Berechtigung haben. Solange ich etwas nicht klar ausschließen kann, kann ich nicht sagen, dass es nicht existiert. (Schrödingers Katze?) Doch dieser Ansatz geht in eine andere Richtung.

Wie als sechs Jährige war ich vollkommen im Moment. Jetzt wollte ich wissen, was alles möglich ist wenn, Stressgedanken mir nicht meine Energie rauben.

Mit meinem Rucksack auf dem Rücken, meiner Kamera an meiner Seite und den Stiefeln im kalten Schnee, auf dem Weg zum Wochenmarkt, fühlte ich mich (trotz Kamera) auf mittelalterlicher Expedition. Geschlüpft in die Rolle, einer Bauerskauffrau(Eine Mischung aus Bäuerin und Kauffrau) von Dreizehnhundertschlagmichtot, beobachte ich meine Umwelt. Ich trotzte Kälte und Berge um mich für das Wochenende mit Gemüse und Obst einzudecken. Auf einmal schien ich von Kraft und Energie aufgesucht worden zu sein. Ich spürte vollkommene Freiheit und Glück und war überfraut in einem solch einfachen Moment so euphorisch zu sein. Leute glaubt mir, ich war ohne Bewusstseinserweiternde Einflüsse. Ich versuche meinen Körper gerade zu „entgiften“ also mal frei von dem übermäßigen Konsum, in allerlei Hinsicht, zu leben. Das heißt, ich reduziere mein Rauchverhalten (ich bin am aufhören, mal gibt es Tage da rauche ich, dann nicht, dann wieder… bis es sich ganz ausschleicht, also ohne Druck aber bewusst), ernähre mich von regionalen und gesunden Produkten, verzichte weitgehend auf Plastik et cetera. Aber nicht weil ich vegan oder plastikfrei Leben möchte, sondern weil ich zum einen wissen möchte, ob ich tatsächlich Veränderungen spüre und zum anderen, weil es so wenig zu kaufen gibt, wenn man darauf achtet, beispielsweiße Firmen zu vermeiden, die mit Ausbeutung arbeiten et cetera.  Aber auch darauf möchte ich nicht näher eingehen, da es ein zu langes anderes Thema ist.

Um auf meinen Spaziergang zurück zukommen, ich war also  vollkommen klar und Frau meiner Sinne. Ich wusste, dass ich mich jetzt nicht in einem psychotischen oder manischen Schub befand. Ich war einfach nur Hier und im Moment.Meine Arme streckten sich zur Seite aus und ich sprintete den Berg abwärts. Es war ein riesen Spaß. Es war mir gleich ob jemand mir dabei zusahen und auf den Gedanken kommen könnte ich sei verrückt. Die Neugier packte mich. Ich wollte wissen, wie es sich anfühlt einfach mal wieder die Berge herab zu rennen und mir vorzustellen am Ende wartet die Ziellinie. Irgendwann kam ich an einem Bach vorbei. where-is-the-love-blog

Die Brücke über dem Bach war mit Schnee bedeckt. Ich blieb stehen, denn der vorbei plätschernde Bach und die schneebedeckte Brücke, wirkten auf mich, wie eine Szene aus einem Märchen. Eine grandiose Winterlandschaft. Unmittelbar vor der „Haustür“. Ein Filmmoment, geil! Ein langer Ast zu meinen Füßen erregte meine Aufmerksamkeit. Ein Stift, für die Leinwand, Schnee. Ich zeichnete Worte in den Schnee und erfreute mich am Malen. Wie ein Kind, ohne Empfinden von Kälte.  Blätter dienten mir als Model. Ich war Minuten damit beschäftigt sie passend zu positionieren. Und, das mit höchster Konzentration. Für ein Foto meines „Kunstwerks“ stellte ich mich auf die schmale Brücke und balancierte entlang der Mauern. Ohne Angst. Ohne Gedanken wie: Was könnte passieren wenn, ich ins kalte Wasser falle? Oh, ist das tief! Oder, oder oder … .

Was nicht bedeutet, dass ich die Gefahr nicht abschätzte oder vorsichtig war, was meine Schritte anbelangte. Wieder auf dem Boden, mit Bild in der Tasche fiel mir eine Kletterszene meines Sohnes ein. Er kletterte auf ein Spielgerüst. Ich erinnere mich, wie ich in jeder seiner Bewegungen einen möglichen Fall sah. Er dagegen, stieg von Sekunde zu Sekunde höher, als wäre es sein täglich Brot. An einer Stelle rutschte er leicht ab. Ich sah ihn schon am Boden mit geöffnetem Kopf liegen. Ein kurzer lauter Schrei konnte ich mir nicht unterdrücken (Eindeutig ein Angstproblem, zu der Zeit). Mein Sohn erschreckte sich und verlor daraufhin, für einen Bruchteil, einer Sekunde die Haltung. Schnell fand er wieder Halt und kletterte weiter, um vom Ende runter zu rutschen. Unten angekommen rennt er auf mich zu und brüllt lächelnd: „Mama, warum hast du geschrien?“ Ich: „Weil, ich dachte du bist ausgerutscht und fällst auf den Boden!“ Mein Sohn daraufhin: „ Ich hab mich festgehalten! Ich habe aufgepasst. Ich bin erst abgerutscht, als du geschrien hast.“

Ich musste damals Lachen. Ja. Kinder wissen meist, mehr im Vergleich zu uns und können oftmals Gefahren besser einschätzen. Sie sind durchaus frei von Ängsten und Sorgen, was ihnen eine Objektive Herangehensweise ermöglicht. Sie fürchten sich nicht, weil sie nicht wissen was Furcht tatsächlich bedeutet. Sie kennen Leid nicht, wie wir Erwachsene es kennen.

Wir Erwachsene, die aufgrund der schmerzhaften Erfahrungen aufgehört haben, an das Gute, das jetzt und den Glauben zu vertrauen. Wenn, ich von Glauben schreibe meine ich nicht den Religiösen. Ich meine der Glaube und das Urvertrauen an sich selbst und daran, dass man alles schaffen kann. Der Glaube, der uns sagt, dass es für alles eine Lösung gibt. Dazu ist nur tüfteln an Möglichkeiten notwendig. Dies Ausprobieren und jenes Versuchen und irgendwann mit ein bisschen Geduld, findet man schon etwas um dem Erfolg näher zu sein. Die Herangehensweise von Kindern.

Ich bin weitergelaufen, in Gedanken an meinen Sohn und wie viel ich eigentlich von ihm lernen kann. Noch immer hoch motiviert, rannte ich einen Berg hoch, denn ich war am Markt verabredet und war spät dran. Wieder fühlte ich mich in die Zeit zurück versetzt. Nun war ich eine mittelalterliche Kauffrau, mit der Mission den Markt zu erkunden. In der Stadt angekommen, war ich von den Details begeistert, obwohl ich nicht das erste Mal dort war. Die selbstgebauten Bänke an den Häusereingängen, die verschnörkelten Fensterläden und die vielen Mauermalereien aus der Zeit der ersten Städte, beindruckten mich. Der Wind brachte Gerüche von gebrannten Mandeln, warmen Winterspeißen und frisch gekochten Gemüse mit. Uhh, mein illusionäres Gefühl wurde von der Welt perfektioniert.

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Ich fühlte mich wie eine Königin, zu allem im Stande. Es war wunderbar und das, obwohl es „nur“ ein einstündiger Spaziergang war. Für mich war es ein toller Ausflug. So habe ich das alleine bisher noch nicht erlebt.

Wisst ihr, wann ihr das letzte Mal frei von allem wart und einfach mal im Moment? Wann ihr aufgehört habt, die Fantasie zu nutzen? Wann war euer geistiger Moment des Erwachsenwerdens? Kennt ihr solche Ausflüge alleine? Wenn, ja würde ich gern eure Erwachsenes-Kind- Moment lesen. Bin gespannt.

Mein Sohn, ein großartiger Weiser, wie aller Kinder. Er berät mich auch bei meinem aktuellen Projekt. Der Bau von Fotolichtboxen für meine Arbeit. Er hat sie mit mir konstruiert. Bilder stelle ich bei Fertigstellung ein. Warum, ich das jetzt schreibe? Weil, Kinder eine ausgeprägte Fantasie besitzen. Geht es ums erfinden und konstruieren, kommen sie auf Ideen, die wir nicht sehen. Auch wenn, Kinder noch nicht die Sprache und Möglichkeiten haben, sich mitzuteilen, verstehen und können sie mehr als wir ihnen manchmal zutrauen. Oder was denkt ihr?

Ich wünsche euch einen schönen Sonntagabend, gestaltet ihn nach euren Vorstellungen.

Ich werde wieder weiter basteln. Freue mich von euch zu lesen.

Love each other  ❤  ❤

Sahra Warrelmann

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7 Gedanken zu “Wo ist dein inneres Kind?

  1. Interessante Gedanken schön ausformuliert.
    Ich sah mal eine Doku, wo sie irgendwo in Polen Wisente auswilderten. Die Forscher hatten dabei ein Problem: Schon nach wenigen Wochen in der Wildnis konnten sie die Tiere kaum noch zur Untersuchung betäuben. Dazu wäre eine viel höhere Dosis nötig gewesen, als im Gehege. Der Organismus hatte mit Freiheit und Eigenverantwortung meßbar mehr Widerstandskraft gewonnen. Schöner Film zu wilden Menschenkindern: Captain Fantastic

    Gefällt 1 Person

    • Hey Hey 🙂 Danke, Danke 🙂
      Toller Vergleich mit den Wisenten und danke für den Filmtipp, werde ich die Woche gleich mal anschauen. Was sagt uns das? Das wir in unerser natürlichen Umgebung an Stärke zunehmen? Oder heißt das, wenn wir uns nach unserer ursprünglichen Bestimmung bzw. Artgerecht leben und leben können, sind wir in der Lage unser ganzes Potenzial auszuschöpfen? Ein interessanter Gedanke. Danke nochmal für deinen Beitrag 🙂 Hab einen schönen Abend 🙂

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  2. Ist es nicht erstaunlich, Kinder können stundenlang im Schnee tollen, ohne die Kälte zu spüren. Sie rennen und klettern auf Spielplätzen, Müdigkeit interessiert sie nich

    HiHiHi…wenn man das abzapfen könnte, wir könnten mit der Energie die Welt antreiben 😀

    Kind sein ist übrigens für mich, mich noch daran erinnern zu können, wie das war und wie es sich angefühlt hat. Insofern bin ich wohl nie erwachsen geworden. Zum Glück.
    Wobei ich heute natürlich Tee und Sofas im Winter sehr zu schätzen weiß 😉

    Gefällt 2 Personen

  3. Ein schöner Beitrag liebe Sahra. Es lohnt sich wirklich, die Welt mal wieder mit Kinderaugen zu sehen und zu erleben. Und ich frage mich auch oft, ab wann ich so zimperlich geworden bin. Als Teenies sind wir kilometerweit vom Zeltplatz zur Disco ins nächste Dorf oder zum Eis essen in entlegene Gegenden gelaufen. Über Felder, über Landstraßen, einfach drauf los, das Ziel vor Augen, ohne über den Weg selbst nachzudenken. Heute würde ich denken: Um himmels willen.. ich lauf doch nicht zwei Stunden nur um ein Eis zu essen… usw..
    Aber ein paar kleine Dinge hab ich mir bewahren können. So hüpfe ich gern mal barfuss durch Pfützen, mach mir beim shoppen mit meinem besten Freund ein paar Späßchen, mopse mir für ein paar Minuten den herumstehenden Roller eines Kindes usw..

    Aber eben nur die Dinge, die körperlich nicht anstrengend werden. Kälte, Hunger, Müdigkeit usw. (wie Du schreibst) sind für mich nicht mehr gut tolerierbar und meine Laune gerät in Sinkflug. Schade eigentlich…

    Liebe Grüße
    Bianca

    Gefällt 2 Personen

    • Hallo Liebe Bianca, danke für dein Beitrag und dein Kompliment ❤

      Hehe, tolle Geschichte mit dem Eis.

      Ja, schafe dass wir nicht mehr in der Lage sind all den Dingen zu trotzen… Aber wie heißt es so schön… Was war kann wieder werden 🙂 Oder?

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